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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Nordenham putzt Rodenkirchen

03.11.2014

Rodenkirchen Die Fußballer des 1. FC Nordenham haben am Sonnabend einen eindrucksvollen Derbysieg gefeiert. Sie gewannen das Wesermarsch-Duell beim AT Rodenkirchen vor 120 Zuschauern mit 5:0 (2:0). Die Gastgeber belegen mit 13 Punkten den drittletzten Tabellenplatz der Kreisliga II, während die Nordenhamer mit 29 Punkten ihren Platz in der Spitzengruppe festigten.

Die Gäste erwischten einen Blitzstart: Kevin Pütz schoss in der ersten Minute das 1:0. Zuvor hatte sich Rodenkirchens Mischa Schwarze im Duell mit seinem für Nordenham spielenden Bruder Rene einen unnötigen Ballverlust geleistet. Vier Minuten später verdaddelte die Abwehr der Gastgeber erneut den Ball – wieder schlugen die Nordenhamer eiskalt zu: Diesmal hatte Frederik Lachnitt getroffen (5.). „Der frühe Rückstand war ärgerlich“, meinte Rodenkirchens Trainer Thorben Geerken. „Zumal wir uns vorgenommen hatten, klare Bälle zu spielen, wenn wir in Bedrängnis kommen sollten.“

Anschließend steigerte sich seine Mannschaft. Doch ihr fehlte das Abschlussglück: Zunächst erkannte der Schiedsrichter ein Rodenkircher Tor nicht an. „Das war ein regulärer Treffer“, sagte Geerken. „Nordenhams Torwart Jannik Richter hat sich den Ball selbst ins Tor geworfen und ist dabei von seinen eigenen Mitspielern bedrängt worden.“ Und dann vergab ausgerechnet Torjäger Sebastian Rabe eine Großchance.

Nordenham machte es besser: Kevin Pütz baute die Führung in der 31. Minute aus. Und spätestens nachdem Rodenkirchens Jannek Penshorn in der 57. Minute die Ampelkarte gesehen hatte, war die Partie gelaufen. Nico Westphal (57.) und Philipp Papel (84.) legten nach. Zwischenzeitlich war auch Rodenkirchens Kai Schäfer noch mit der Ampelkarte des Feldes verwiesen worden (76.).

Nordenhams Teammanager Carsten Manthey war zufrieden. Die Mannschaft habe die Vorgaben von Trainer Rainer Wittje exakt umgesetzt. „Wir wollten pressen und das Spiel schnell machen – das hat geklappt.“ Dagegen ärgerte sich Geerken über die Schlafmützigkeit seiner Elf. „Wir müssen lernen, von Anfang an hellwach zu sein. Wenn es länger 0:0 gestanden hätte, wäre etwas drin gewesen.“

Tore: 0:1 Pütz (1.), 0:2 Lachnitt (5.), 0:3 Pütz (31.), 0:4 Westphal (61.), 0:5 Pabel (84.).

Gelb-Rote Karten: Penshorn (57., Rodenkirchen), Schäfer (76., Rodenkirchen).

ATR: Mertins - Ostendorf (80. Luga), Müller, Larisch, Kai Schäfer, Eisenhauer, Giesler (72. Koal), Schwarze, Romano Schäfer (77. Hoffmann), Rabe, Penshorn.

FCN: Richter - Schwarze, Lutz, Lachnitt, Westphal (86. Rimkus), Tavan, Herr, Böger, Pütz (61. Schindler), Lanzendörfer (74. Pabel), Eilers.

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