• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Deals
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Steeldart: „Es hätte nicht besser laufen können“

08.08.2018

Nordenham Da haben sich die Mühen doch gelohnt: Am Wochenende richtete der Dartsportverein Nordenham zum zehnten Mal ein Open-Air-Steeldartturnier aus und wurde wieder einmal allen Ansprüchen mehr als gerecht. „Es hätte nicht besser laufen können“, sagte der Vorsitzende Rene Kruse nach zwei anstrengenden Tagen für sich und sein großes Helferteam.

Vor der Café-Kneipe Jenseits herrschte seit Samstagmittag Hochbetrieb. 105 Männer und 14 Frauen spielten auf den 17 aufgestellten Dartscheiben die Einzelkonkurrenzen aus.

Mitten unter ihnen weilte Vorjahressieger Alexander Patz, der kürzlich mit dem DC Vegesack Bremen Deutscher Meister wurde. „Ich bin jetzt das fünfte Mal hier in Nordenham. Dieses Turnier gehört zu den besten, die ich kenne“, sagte der Pfeilvirtuose während einer Wurfpause.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Besonders die familiäre Atmosphäre gefalle ihm. „Man kann hier Kontakte knüpfen und auch wieder aufwärmen. So oft sieht man die Leute ja sonst nicht“, meinte Alexander Patz. Auch der DSV Nordenham bekam von ihm ein dickes Lob: „Die Organisation ist super. Die geben sich hier richtig Mühe.“

Das Nordenhamer Turnier gehört zum festen Bestandteil im Kalender des Spitzendarters. „Ich habe sogar extra meinen Bereitschaftsdienst getauscht, damit ich hier herkommen kann“, erzählte Alexander Patz.

Und der Ehrgeiz des bislang zweimaligen Gewinners ist ungebrochen. „Ich will unbedingt irgendwann einmal das Triple holen“, kündigte er an. Und wenn er das geschafft haben sollte, peile er den fünfmaligen Sieg an.

Auf seinen dritten Titel muss der 30-Jährige aber noch mindestens ein Jahr warten. Er erreichte zwar das Finale, zog aber gegen den Oldenburger Frank Bruns den Kürzeren. Dritter wurde Henning Troue.

Bei den Frauen siegte Lisa Zollikofer vor Lena Zollikofer und Miriam Pingel. Die eingebaute „Lucky-Loser-Runde“ entschied Sepp Kemser für sich.

In der Doppelkonkurrenz am Sonntag setzten sich Jeremy Jendrzejewski und Frank Kruse durch. Auch ein Nordenhamer Duo schaffte es aufs Treppchen: Michael Janßen und Thomas Lutz wurden Dritter.

Die Bilanz von Rene Kruse fällt absolut positiv aus. „Es war wie immer stressig, aber das sind wir ja mittlerweile gewohnt“, sagte er. Die 389 Spiele am Samstag und 64 Partien am Sonntag brachten die Organisatoren reibungslos über die Bühne.

„Es ist super gelaufen. Das nächste Jahr kann kommen“, sagte Vereinsvorsitzender Rene Kruse. Und mindestens ein Teilnehmer steht ja schon fest – denn andernfalls könnte Alexander Patz seinen angestrebten dritten Titel ja nicht holen.

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.