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Nordenhamer Handballer siegen beim Spitzenreiter

19.10.2015

Nordenham Überraschung gelungen: Die Handballer der HSG Blexer TB/SV Nordenham haben am Sonnabend den Spitzenreiter der Weser-Ems-Liga gestürzt. Bei der HSG TSV Grüppenbühren/Bookholzberger TB II gewann die Mannschaft von Trainer Christoph Holitschke knapp mit 25:23 (12:14). Damit hatten selbst die Nordenhamer nicht gerechnet.

Holitschke reiste aus privaten Gründen nicht mit nach Bookholzberg. Er wurde von den Spielern Malte Clari und Hauke Stöcker vertreten. „Die Zielvorgabe unseres Trainers war, die Niederlage in Grenzen zu halten. Ich würde sagen: Das haben wir mehr als erfüllt“, sagte Clari nach dem Sieg.

Schon zum Auftakt zeigten sich die Gäste von ihrer guten Seite. Vor allem durch die kompakte Deckung spielten sie sich eine Führung heraus. Doch gerade der Grüppenbührer Rückraum kam nun besser zur Geltung. Der Favorit drehte die Partie und warf sich einen Vier-Tore-Vorsprung heraus. Der zum Ende der ersten Hälfte eingewechselte Chris Cordsmeier konnte mit drei Treffern den 12:14-Halbzeitrückstand aber erträglich gestalten.

„Ich glaube, wir hatten noch nie so eine ruhige Pause“, sagte Clari. Dennoch waren die Nordenhamer im zweiten Durchgang stets hellwach. Sie blieben dran und gingen in der 52. Minute wieder in Führung – wenn auch auf kuriose Weise. Chris Cordsmeiers Wurf prallte von einem Innenpfosten an den anderen Innenpfosten und von da aus zurück ins Spiel. Die Schiedsrichter entschieden trotzdem auf Tor – 21:20 für den Außenseiter. Danach ließen sich die Gäste die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Sie bauten den Vorsprung aus und siegten letztlich mit 25:23.

Die Hausherren konnten im gesamten Spiel ihr Potenzial nicht richtig ausschöpfen, so dass sie sich die Niederlage selbst zuschreiben müssen. Beide Teams produzierten zahlreiche technische Fehler. Entscheidend war letztlich die gute Abwehrarbeit der Nordenhamer. Im Notfall stand auch noch Torhüter René Strahlmann parat. „Er hat bärenstark gehalten“, so Clari. Ansonsten wollte er keinen Spieler herausheben, denn alle hätten kämpferisch mehr als überzeugt. Spielerisch habe das Team aber noch eine Menge Luft nach oben.

HSG: Strahlmann, T. Hünnekens – Goslawski (8), Stuhrmann (5), Cordsmeier (4), Geil (3), Stöcker (3/1), Clari (1), K. Hünnekens (1), Pargmann, Patzke.

Spielstationen: 1:4 (7.), 7:5 (15.), 13:9 (24.), 14:12 (30.), 17:15 (37.), 19:17 (43.), 20:21 (52.), 23:25 (60.).

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