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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Jugend trainiert für Olympia: Nordenhamer scheiden unglücklich aus

12.05.2010

NORDENHAM „So etwas habe ich noch nicht erlebt“, raufte sich Sportlehrer Karsten Specht nach dem Abpfiff die Haare. Vier Minuten zuvor führte seine Mannschaft noch mit 3:0 gegen das Herbartgymnasium Oldenburg, hatte das Ticket für den Bezirksentscheid praktisch schon in der Tasche. Doch dann kassierten seine Kicker noch drei Gegentreffer. Und so mussten die Fußballer des Nordenhamer Gymnasiums, die in der Wettkampfgruppe der Jahrgänge 1994 bis 1996 spielten, doch noch die Segel streichen. Wegen des schlechteren Torverhältnisses blieb ihnen im Kreisgruppenentscheid des Schulwettbewerbs „Jugend trainiert für Olympia“ nur der zweite Platz.

Den von Dennis Damberg betreuten Fußballern der Jahrgänge 1996 bis 1998 ging es nicht besser. Auch sie kamen wegen des schlechteren Torverhältnisses nur auf den zweiten Platz. In dieser Gruppe setzte sich das Max-Planck-Gymnasium Delmenhorst durch.

Jeweils vier Mannschaften in drei Gruppen spielten am Dienstag im Plaatwegstadion ihre Sieger aus. Bei der Jahrgängen 1998 bis 2000 war keine Nordenhamer Mannschaft vertreten. Hier setzte sich das Alte Gymnasium Oldenburg durch.

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Die Schüler lieferten sich unter der Regie des Turnierleiters Albert Bojunga viele spannende Spiele. Und weil es dabei auch sehr fair zuging, mussten die Schiedsrichter Nils Markwart, Gytes Clausen, Nils Möhlmann, Enes Cinko und Basel Ibrahim nur selten in ihre Pfeifen blasen.

Die Helfer des Schulsanitätsdienstes hatten dagegen zum Ende des Turniers alle Hände voll zu tun. Zum Glück blieb es bei kleineren Schürfwunden. Die scharfen Quarzsandkörner auf dem Kunstrasen hinterließen bei einigen Kickern schmerzhafte Spuren. Aber die ehrenamtlichen Ersthelfer des Gymnasiums Tobias Patzke, Max Schmid und Jennifer Wiedenhöfer waren stets schnell zur Stelle.

Jens Milde Nordenham / Redaktion Nordenham
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