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Jugendfeuerwehr: Nur noch vier Mädchen und zehn Jungen

17.02.2015

Rodenkirchen Nur noch vier Mädchen und zehn Jungen zählt derzeit die Jugendfeuerwehr Rodenkirchen. Vor kurzem sind zwei Mitglieder in die aktive Wehr übergetreten, so dass sich die Mitgliederzahl nach unten bewegt hat.

Angesichts dieser Tatsache ist es umso erstaunlicher, mit welchen Zahlen die Jugendwartin Fenja Rohde jetzt in der Jahreshauptversammlung aufwartete. 1238 Dienststunden, 162 Stunden bei Wettbewerben, 1500 Stunden auf Fahrten, 94 Stunden beim Roonkarker Mart und 75 Stunden bei bei Laternenumzügen sind stolze Zahlen für die noch jungen Mitglieder. Dabei leisteten die Betreuer 684 Dienststunden.

Mit Pokalen wurden die Mitglieder mit den meisten Diensten geehrt. Auf dem ersten Platz landete Sebastian Rohde, der 41 von 43 angesetzten Diensten absolviert hatte. Platz zwei ging an Loreen Rohde mit 40 Diensten, auf dem dritten Platz landeten Jesco Hoffmann und Nathalie Möller mit je 35 Diensten. Für ihre fünfjährige Mitgliedschaft wurden außerdem Marcel Rohde und Loreen Rohde mit Urkunde und Präsent geehrt.

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Ein Schwimmturnier, eine Coldwater-Challenge mit Spieleabend, die Teilnahme am Sommerfest im Pflegezentrum Am Friesenhof, das Kreiszeltlager in Elsfleth, ein Besuch beim Jugendfeuerwehrtag im Heidepark Soltau, ein Volleyballturnier in Jaderberg oder eine Weihnachtsfeier mit Übernachtung standen auf dem abwechslungsreichen Programm. Immer wieder etwas Besonderes ist auch die Begleitung des Marktumzuges, die Absperrung des Feuerwerks und der Bau des Marktwagens. Außerdem hat die Jugendfeuerwehr auch jedes Jahr die Möglichkeit, die Fahrgeschäfte zu testen. Über diese Sondervereinbarung mit den Standbetreibern freute sich auch der stellvertretende Kreisjugendfeuerwehrwart Marcel Grund: „Darauf sind andere Jugendwehren neidisch.“ Er motivierte Fenja Rohde und die Betreuer zudem zu weiteren Aktionen, um neue Mitglieder zu gewinnen.

Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Detlef Hans appellierte an die jungen Kameraden, ihre Freunde oder Schulkameraden zu einem Feuerwehrdienst einzuladen: „Je mehr dabei sind, desto mehr Spaß machen die Aktionen.“ Der Aktionstag im August auf dem Marktplatz hatte aufgrund des heißen Wetters nur wenige Interessierte angelockt, aber es konnten immerhin drei neue Mitglieder gewonnen werden.

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