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KEGELN-BEZIRKSLIGA: Ohne drei Stammspielerinnen chancenlos

08.02.2005

WESERMARSCH

In Bestbesetzung wären wohl sechs Pluspunkte geholt worden. Nur gegen das Schlusslicht konnte ein Zähler gerettet werden. WESERMARSCH/RG - Mit einer Rumpfmannschaft fuhren die Keglerinnen der SG Junioren'60/Alle Neun Nordenham zu ihren Punktspielen der Damen-Bezirksliga nach Wilhelmshaven. Drei Stammspielerinnen fehlten gegen den Tabellenführer VSK Immer sowie gegen Schlusslicht VSK Immer II, so dass es nur zu einem Punkt langte. Mit Martina Waldschmidt und Kathrin Voigt fehlten urlaubsbedingt gleich zwei Spielerinnen, zudem musste Anja Leucht-Schwarze gesundheitsbedingt passen. Da war es kein Wunder, dass nicht mehr aus diesen Punktspielen heraussprang. Heike Hölscher und Sabine Rudolph waren einfach zu wenig, wollte man mehr erreichen. Trotz allem konnte das Team den vierten Platz verteidigen, denn andere Teams patzten auch.

VSK Immer – SG Jun.'60/Alle Neun Nordenham 3 431:3400 3:0 (3:2). Gleich zu Beginn standen die Nordenhamerinnen mit dem Rücken zur Wand. Doris Knauff schob nur 816 Holz und musste sich der spielbesten Gegnerin gleich um 55 Holz geschlagen geben. Auch wenn nachfolgend alle ihre direkten Duelle gewannen, war dieser Rückstand zu groß. Jasmin Hölscher (850) siegte mit acht Holz, Heike Hölscher (868) war gleich um 14 Holz besser und Sabine Rudolph (866) konnte noch einmal zwei Holz gutmachen, doch das Spiel war verloren.

VSK Immer II – SG Jun.’60/Alle Neun Nordenhamam 3 360:3 355 2:1 (2:3). Einen besseren Start erwischten die SG-Keglerinnen gegen das Schlusslicht VSK Immer II. Mit zwölf Holz besiegte Jasmin Hölscher (842) ihre Gegnerin. Aber erneut war es Doris Knauff (ab 41. Wurf Judith Ostermann), die mit ihren schwachen 784 Holz für die Wende zugunsten der Gegner sorgte. 45 Holz wurden verloren und der Rückstand betrug nun 33 Holz. Auch wenn Heike Hölscher mit 861 Holz ein gutes Resultat spielte, konnte sie kein Holz gutmachen, da ihre Gegnerin exakt 861 Holz erreichte. Nun lag es an Sabine Rudolph, was in diesem Spiel noch möglich war. Die frischgebackene Stadtmeisterin erzielte mit 868 Holz den Höchstwurf dieser Begegnung, konnte aber nicht verhindern, dass das Spiel um fünf Holz verloren ging. Der Zusatzpunkt blieb allerdings bei der SG, was nur ein kleiner Trost war gegen das Tabellenschlusslicht.

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Dass am vorletzten Spieltag fünf weitere Minuspunkte auf das Konto der SG gingen, lag auch an den im Urlaub befindlichen Spielerinnen, die ihr Team so in diese prekäre Situation brachten. Mit ihnen wären es wohl sechs Pluspunkte geworden. Das letzte Saisonspiel findet am Sonnabend, 26. Februar, in Sande gegen den TuS Varrel statt.

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