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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Wesermarsch-Läufer mischen vorne mit

13.03.2019

Oldenburg /Lemwerder Yonas Abadi von der SG akquinet Lemwerder hat am Wochenende beim 49. Straßenlauf des VfL Oldenburg über die 10-Kilometer-Strecke den vierten Platz belegt. Das Ziel erreichte Abadi, der krankheitsbedingt einen dreiwöchigen Trainingsrückstand aufholen muss, in 34:56 Minuten. Er hatte die drei Erstplatzierten auf den letzten 600 Metern ziehen lassen müssen. Gerade gegen Vincent Röthemeyer war kein Kraut gewachsen. Der für den TSV Victoria Linden angetretene Starter benötigte 33:21 Minuten und hatte im Ziel über eine Minute Vorsprung auf den ersten Verfolger.

Ebenfalls ein starkes Ergebnis erzielte Farhad Abdalkarem vom TuS Jaderberg. Er bewältigte die Strecke in 36:21 Minuten, landete in der Gesamtwertung auf Rang sechs und gewann die Konkurrenz der männlichen U 18. Als Zweite ihrer Altersklasse W 50 lief Silvia Muchow (SG akquinet Lemwerder) in 46:12 Minuten ins Ziel ein. Fazit ihres Trainers Karl Spieler: „Sie kommt langsam wieder in Tritt.“

Ansonsten hatten die Läufer aus der Wesermarsch mit den vorderen Plätzen wenig zu tun. Die drittbeste Zeit (44:13) erreichte Hauke Mohrhusen vom TuS Jaderberg – er landete auf dem 90. Platz. Ebenfalls in den Top 200 landeten Michael Rettberg (116., TuS Jaderberg, 45:40), Michael Muchow (131., Strandläufer Elsfleth, 46:59), Dieter Poppe (152., SV Brake Lauffeuer, 47:56), Gerd Wallrafe (173., SV Brake Lauffeuer, 49:09), Gérard Rünzi (179., Stedinger Turnverein Berne, 49:32) und Thomas Knop (183., Jade Hochschule, 49:37). Als drittbeste Frau in der Kategorie W 40 lief Manuela Krause (225., 52:01) vom AT Rodenkirchen ein.

Uwe Hinz aus Lemwerder kam in 56:34 Minuten auf den 36. Platz in der Altersklasse M 55. Sarah Bruns belegte in 60:21 Minuten den 10. Platz in der W 35. Gunda Hinz platzierte sich in der W 60 auf den 5. Platz (72:51 Minuten).

„Es war zwar etwas kühl, aber es herrschten trotzdem gute Bedingungen“, sagte Dieter Poppe vom SV Lauffeuer Brake, der mit vier Startern dabei war. Manuela Krause haderte ein wenig mit sich selbst: „Ärgerlicherweise habe ich die 51 Minuten knapp verpasst“, sagte sie.

Zufrieden war Triathlet Gérard Rünzi, der die selbst gesteckte Marke von 50 Minuten unterbot. „Eigentlich wollte ich über die 25-Kilometer-Strecke starten. Aber die ist leider ausgefallen“, sagte Rünzi.

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