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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Handball-Landesliga: ETB hat beim Favoriten keinerlei Chance

23.02.2019

Osnabrück /Elsfleth Die Landesliga-Handballerinnen des Elsflether TB haben am Donnerstagabend in einem Nachholspiel bei der HSG Osnabrück eine empfindliche Niederlage kassiert. Beim Tabellen-Zweiten hielten sich die Erfolgsaussichten ohnehin in Grenzen. Aber das Endergebnis von 16:35 (6:18) fiel dann doch etwas happig aus.

„Bis zum 3:6 war noch alles in Ordnung. Wir haben den Ball ganz gut kontrolliert und die Fehler in Grenzen gehalten“, sagte ETB-Trainer Sascha Klostermann. „Dann aber haben wir komplett den Faden verloren.“

Die Angriffe wurden viel zu überhastet abgeschlossen. „Wir waren kaum vorne angekommen, da haben wir den Ball auch schon wieder verloren“, sagte Klostermann. Die Gastgeberinnen nutzten diese Schwäche gnadenlos aus und trafen nach Gegenstößen nach Belieben. Innerhalb von zwölf Minuten baute der Titelaspirant seinen Vorsprung auf 15:3 aus.

„Da war das Thema längst durch“, sagte Klostermann. Die Elsfletherinnen hielten zwar den Zwölf-Tore-Rückstand bis zur Halbzeitpause. Aber an eine Wende war nicht mehr zu denken.

Trotzdem versuchte Klostermann, seinen Spielerinnen in der Pausenansprache Mut zuzusprechen. „Sie sollten das, was am Anfang der ersten Hälfte ganz gut geklappt hat, fortsetzen“, sagte der Coach. Gemeint war, wieder mit mehr Bewegung ohne Ball im Angriff zu agieren. Zehn Minuten lang befolgten seine Spielerinnen diese Anweisung. „Aber dann sind wir wieder in alte Muster zurück gefallen“, sagte Klostermann.

Gegen Osnabrück könne man verlieren, wie der Elsflether Coach meinte. „Das ist eine tolle Truppe“, sagte er. Aber es käme immer auf das Wie an. Die Mannschaft hätte die Anweisungen nur selten befolgt, und die Spielerinnen hätten schon früh die Köpfe hängen lassen.

Bei all der Kritik hatte Klostermann aber auch noch ein bisschen Zuckerbrot parat. Die beiden Torhüterinnen hätten gut gehalten und Charlotte Sommer habe im Angriff zumindest versucht, das Beste aus sich heraus zu holen. Außerdem habe ihre Schwester Franziska ein gutes Comeback hingelegt.

ETB: Hennig, Driesner – C. Sommer (4), Lösekann (4/3), Lissewski (3/2), Lübben (2), Keil (1), Nowack (1), L. van Dreumel (1), F. Sommer, Lameyer, Wiese, Richter, Schouten.

Spielstationen: 1:1 (3.), 6:3 (8.), 15:3 (20.), 18:6 (30.), 23:12 (41.), 31:15 (53.), 35:16 (60.).

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