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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Osterholz-Tenever gewinnt in Lemwerder

12.01.2016

Lemwerder Der TSV Osterholz-Tenever hat am Wochenende die 28. Auflage des Bremen-Nord-Cups in Lemwerder gewonnen. Im Finale setzten sich die Ost-Bremer knapp mit 2:1 gegen den TSV Grolland durch. Der gastgebende SV Lemwerder verpasste durch eine 0:3-Niederlage gegen TS Woltmershausen im letzten Hauptrundenspiel den Halbfinaleinzug.

SVL-Trainer Norman Stamer, der zusammen mit Ralf Bande und Ditmar Grotheer die Organisation übernommen hatte, wollte das sportliche Abschneiden nicht überbewerten. Sportlich habe sowieso die Feldsaison absolute Priorität. „Für uns ging es hauptsächlich um das Gelingen der Veranstaltung selbst, und nicht um den Sieg.“ Ein riesiges Helferteam habe das Turnier „gut über die Bühne gebracht“.

23 Teams in fünf Gruppen

Begonnen hatte das Turnier bereits am Sonnabend. Insgesamt 23 Mannschaften spielten in fünf Gruppen um den Einzug in die Hauptrunde am Sonntag. Mit dabei waren auch die Wesermarsch-Vertreter SV Brake, SV Lemwerder II, Spielvereinigung Berne und FSV Warfleth. Allesamt schieden sie aber bereits in ihren Qualifikationsrunden aus. Die Erste der Lemwerderaner war für die Endrunde automatisch gesetzt.

Viele Möglichkeiten

Mit zehn Teams ging es in den Entscheidungstag. Die Erst- und Zweitplatzierten der beiden Gruppen zogen ins Halbfinale ein. Obwohl Stamer seinen Jungs das frühe Aus nicht übel nahm, trauerte er der verpassten Chance etwas nach. „Gegen Woltmershausen hatten wir Chancen genug, haben sie aber alle verballert“, so Stamer.

Von den vier gesetzten Teams erreichte keine einzige Mannschaft die Vorschlussrunde. Alle Halbfinalisten mussten zunächst durch die Quali am Sonnabend. „Das gab es in der Form bei diesem Turnier auch noch nicht“, sagte Stamer. Osterholz-Tenever besiegte den TSV Farge-Rekum mit 3:1 – Woltmershausen unterlag Grolland mit 0:2. Das Spiel um den dritten Platz entschied Farge-Rekum gegen Woltmershausen mit 2:1 für sich.

Norman Stamer freute sich über ein gelungenes Turnier. „Es gab zwar ein paar Zeitstrafen, aber insgesamt lief alles sehr fair ab“, meinte der Coach. Er bedauerte, dass die beiden Bremen-Ligisten Blumenthaler SV und SV Grohn, die für den Finaldurchgang gesetzt waren, nicht mit ihren besten Mannschaften angereist waren. „Trotzdem war das Niveau recht ansprechend“, so Stamer.

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