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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Tossenser trotzen Wetterkapriolen

27.09.2018

Papenburg /Tossens Der Nachwuchs der Leichtathletik-Abteilung des TuS Tossens hat am vergangenen Freitag beim landesoffenen Abend- und Flutlichtsportfest im Papenburger Waldstadion mit mehr als 250 Leichtathleten starke Leistungen gezeigt. Marie Francksen, Eric Bode und Felix Eisenhauer hatten den schwierigen Wetterverhältnissen getrotzt – ein Gewitter, der starke Wind und Temperaturen um die zehn Grad hatten den Sportlerinnen und Sportlern das Leben schwer gemacht. „Die Nässe ließ zwar keine Höchstleistungen zu“, sagte Trainer Jan-Wilhelm Hessenius. „Aber drei Siege und weitere gute Platzierungen waren ein großer Erfolg“, sagte er und war froh, dass sich seine Schützlinge nicht verletzt hatten.

Stark: Bei den Männern gewann der noch 19-jährige Eric Bode das Kugelstoßen mit guten 11,62 Metern, die er im dritten Versuch erreicht hatte. „Im Diskuswerfen lief es nicht so gut“, sagte Hessenius. Eric hatte Probleme mit dem nassen Diskusring, erreichte im zweiten Versuch 28,62 Meter und wurde Dritter. Um sich nicht zu verletzten, hatte er laut Hessenius auf weitere Versuche verzichtet.

Im Speerwurf hatte Eric Pech. Als er den Wettkampf aufnahm, setzte der Regen ein. Im ersten Versuch warf er 42,56 Meter – dabei blieb’s. Die Weite reichte zu Rang drei.

Felix Eisenhauer (männliche Jugend U 20) kam mit den Bedingungen besser zurecht. Im Kugelstoßen gewann er das Duell mit Torben Cordes vom Heidmühler FC mit sehr guten 12,19 Metern, die er im zweiten Versuch erzielt hatte. „Für diese ausgezeichnete Leistung erhielt er vom Veranstalter LG Papenburg-Aschendorf einen extra Pokal“, sagte Hessenius.

Im Speerwerfen hatte Felix Glück: Der Regen setzte aus. „Sein letzter Versuch war dann auch der beste“, sagte Hessenius. Felix freute sich über 44,93 Meter und siegte mit mehr als drei Metern Vorsprung vor dem Zweitplatzierten, Tilman Decker vom SV Friedrichsfehn. Aber auch Felix kam mit dem Diskusring nicht zurecht. Er wurde mit 24, 98 Metern Zweiter.

Marie Francksen startete nach einer längeren Trainingspause in der Altersklasse weibliche Jugend U 20. Sie warf auf einer Diskusanlage außerhalb des Stadions – und dort litten die Wettkämpferinnen unter dem schlechten Wetter noch mehr als die anderen Sportlerinnen und Sportler. 22,95 Meter im ersten Versuch reichten zu Platz zwei. Beim Speerwerfen wurde sie mit 25,88 Metern, die sie im letzten Versuch erzielte, Dritte. Das Kugelstoßen verpasste sie, weil der Zeitplan laut Hessenius wetterbedingt nicht mehr einzuhalten war.

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