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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Pargmann fordert couragierte Leistung in Kellerduell

04.03.2017

Wesermarsch In der Landesklasse Weser-Ems stehen sich an diesem Wochenende die letzten vier Handballmannschaften in direkten Duellen gegenüber. Mittendrin mischen die HSG Blexen/Nordenham und der Elsflether TB II mit. Die HSG Stedingen will dagegen ihren Siegeszug in der Landesklasse Bremen fortsetzen.

Landesklasse Bremen: TuS Komet Arsten – HSG Stedingen (Sonnabend, 18 Uhr). „Die Zehn muss stehen“, sagt HSG-Betreuer Hartmut Kranz. Beim Tabellen-Drittletzten gehen die Stedinger als klarer Favorit ins Rennen – ein Erfolg wäre der zehnte hintereinander. Klammheimlich haben sie sich an die anderen drei Spitzenteams heran gekämpft und nach Minuspunkten zu ihnen aufgeschlossen.

Allerdings wird Trainer Hauke Dierks wieder etwas improvisieren müssen, denn wie schon in den vergangenen Wochen muss er auf einige Leistungsträger verzichten. „Ich bin aber trotzdem zuversichtlich, dass wir in Arsten gewinnen können. Egal, mit welcher Truppe“, sagt Kranz.

Landesklasse Weser-Ems: HSG Blexer TB/SV NordenhamOHV Aurich II (Sonnabend, 16.30 Uhr). Ungewohntes Gefühl für HSG-Trainer Daniel Pargmann: Gegen Aurich hat er in der Sporthalle Luisenhof beinahe seinen kompletten Kader zusammen – nur Malte Clari fehlt. Dies galt allerdings auch schon für das Hinspiel, das die Nordenhamer nahezu in Bestbesetzung mit 16:28 verloren hatten. „Das war eine der heftigsten Klatschen, die wir je gekriegt haben“, sagt Pargmann. Obwohl die HSG seit Ende Oktober kein einziges Spiel mehr gewonnen hat, sei die Stimmung laut Pargmann gut.

„Wir haben uns ausgesprochen und verschiedene Dinge festgelegt“, sagt er. Am Dienstag seien 15 Mann beim Training gewesen. Um dem drohenden Abstieg vielleicht doch noch zu entgehen, wünscht sich der Coach gegen Aurich „eine couragierte Leistung“.

Elsflether TB II – HSG Wilhelmshaven II (Sonntag, 15 Uhr). Gegen den Drittletzten der Tabelle will die Mannschaft von Trainer Axel Jung unbedingt die Rote Laterne loswerden. Allerdings werden die Elsflether wohl mit einem überschaubaren Kader antreten müssen.

Hoffnung hegt Jung auf Unterstützung aus dem Oberliga-Team, das bereits am Sonnabend in Habenhausen ran muss. Aber auch ohne Hilfe sieht der Coach seine Mannschaft gut genug aufgestellt, um zumindest mithalten zu können.

„Allerdings müssen wir dann auch mal umsetzen, was wir uns im Training erarbeitet haben“, sagt Jung. Steigerungspotenzial bestehe auf jeden Fall im Angriff. „Deswegen hoffe ich, dass ein paar Wurfübungen aus dem Training Früchte tragen“, sagt Jung.

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