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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Phiesewarder gehen demütig ins Duell mit Elsfleth

13.08.2013

Wesermarsch Die erste Runde des Fußball-Kreispokals im Landkreis Wesermarsch geht in dieser Woche über die Bühne. Am Dienstag erwartet der SV Phiesewarden den TuS Elsfleth. Außerdem empfängt die SG Burhave/Stolllhamm den AT Rodenkirchen. Beide Partien beginnen um 19.30 Uhr. Am Mittwoch, 19.30 Uhr, spielt der TuS Jaderberg bei der SG Neustadt/Oldenbrok.

Komplettiert wird die erste Runde am Freitag: Der Blexer TB misst sich ab 19 Uhr mit dem ESV Nordenham, während der FSV Warfleth um 20 Uhr die SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor zu Gast hat.

SV Phiesewarden - TuS Elsfleth (Dienstag, 19.30 Uhr). Vergangene Saison haben die Phiesewarder keine Herrenmannschaft gestellt. In dieser Spielzeit kämpfen sie in der 3. Kreisklasse um Punkte. Gegen Elsfleth wollen sie sich in erster Linie gut verkaufen, sagt Fußballobmann Bernd Lubitz. „Aber eigentlich haben wir keine Chance.“

Doch die Mannschaft, die aus Phiesewarder Recken sowie ehemaligen Abbehauser Akteuren und Spielern des 1. FC Nordenham besteht, ist durchaus ehrgeizig. „Viele möchten gerne aufsteigen“, sagte Lubitz. Sollte das gelingen, könne man sich auch überlegen, eine Reservemannschaft zu gründen. Schließlich habe man derzeit 22 Spieler im Kader. „Aber das ist noch nicht abzusehen“, meint Lubitz.

Elsfleths Trainer Reinhard Quade gibt zu, dass er „mit einem komischen Gefühl“ zum SV Phiesewarden reist. „Wir wissen halt nicht, was auf uns zukommt.“ Deshalb werde seine beste Elf von Anfang an spielen. Außerdem versuche er alles, um zu verhindern, dass seine Mannschaft den SVP auf die leichte Schulter nehme. „Aber ich bin da guter Hoffnung.“

SG Burhave/Stollhamm - AT Rodenkirchen (Dienstag, 19.30 Uhr). Neuer Trainer der SG Burhave/Stollhamm ist Benjamin Frelock. Jürgen Penshorn, der die Elf zum souveränen Titelgewinn in der 2. Kreisklasse geführt hat, ist „aus zeitlichen Gründen“ ins zweite Glied gerückt. Er unterstützt Frelock weiterhin als Co-Trainer und Betreuer. Das Spiel gegen den Kreisligisten wolle man nutzen, „um zu sehen, wo wir stehen“. Im Gegensatz zum ATR habe die SG schließlich noch kein Pflichtspiel bestreiten können. „Für uns ist das ein Sprung ins kalte Wasser“, meint Penshorn. „Wir wollen unbekümmert aufspielen, uns spielerisch finden und den ATR ein bisschen ärgern.“

Bei Vizepokalsieger Rodenkirchen stehen die Zeichen auf Sturm. „Wir sind der Favorit und werden Gas geben“, sagt Trainer Wolfgang Rohde und gibt ein klares Ziel vor. „Wir wollen wieder ins Endspiel und den Kreispokal diesmal auch gewinnen.“

Im Vergleich zum 0:4 gegen Frisia Wilhelmshaven kann Rohde wieder auf Wladimir Giesler und Jannek Penshorn zurückgreifen. Außerdem werde er wesentlich offensiver spielen lassen als am Wochenende. Rohde: „Wir werden uns nicht nach Burhave richten, sondern wollen das Spiel bestimmen. Alles andere wäre eine Enttäuschung.“

SG Neustadt/Oldenbrok - TuS Jaderberg (Mittwoch, 19.30 Uhr). Die in der 2. Kreisklasse spielende SG war in der vergangenen Saison das Überraschungsteam des Kreispokals. Erst im Halbfinale scheiterte sie am späteren Sieger 1. FC Nordenham (2:3). Und auch in dieser Spielzeit will Trainer Tim von Thülen für Furore sorgen. „Wir wollen unsere Stärken ausspielen. Unser kleiner Platz ist ein großer Vorteil. Außerdem haben wir unsere Zuschauer im Rücken.“ Und auch im Titelrennen der 2. Kreisklasse sei seine Elf nicht chancenlos. „Wir wollen oben mitspielen“, sagt er. Gleichwohl hat er vor dem eine Klasse höher spielenden TuS Jaderberg viel Respekt. „Das ist eine junge, laufstarke Mannschaft, die auch Fußballspielen kann.“ Von Thülen baut auf die Fitness seiner Elf. „Wir haben immerhin sieben Testspiele gespielt und viel ausprobiert.“

Jaderbergs Trainer Lutz Bruns richtet sein Augenmerk dagegen ganz auf die Saison. „Natürlich treten wir in Neustadt an, um erfolgreich abzuschneiden, aber die Punktspielserie ist wichtiger“, sagt er und weist zugleich die Favoritenrolle von sich, schließlich habe seine blutjunge Mannschaft ein rundum erneuertes Gesicht bekommen. „Wir sind zwar auf einem guten Weg, aber immer noch in der Findungsphase.“

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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