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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Plaudern über die Schulzeit

24.07.2012

Alle fünf Jahre treffen sich die ehemaligen Schüler der Volksschule Abbehausen, die 1967 ihre Schulzeit beendet haben. Im Abbehauser Landhotel Butjadinger Tor erinnerten sie sich an die doch überwiegend schöne Zeit, in der es gegen Ende auch noch recht aufregend wurde, weil es 1966 und 1967 zwei Kurzschuljahre gab.

Renate Frerichs, geborene Haase, Marion Göbel, geborene Hinrichs, und Brigitte Folkers, geborene Laverenz, hatten das Treffen organisiert, zu dem 16 ehemalige Schüler kamen.

Nach einem Frühstück unternahmen die ehemaligen Schüler einen Rundgang durch die Museumsanlagen der Moorseer Mühle. Am Nachmittag wurde eine Kaffeetafel aufgetragen, an der Fotos herumgereicht und Erinnerungen aufgefrischt wurden.

Auch der Abgangsjahrgang 1967 der Nordschule traf sich jetzt wieder, In den Weserterrassen versammelten sich insgesamt zwölf ehemalige Mitschüler. Die Beteiligung war damit nicht ganz so groß wie beim vorangegangenen Treffen vor fünf Jahren, aber die Teilnehmer genossen den schönen Tag mit Blick auf den Weserstrand.

Waltraud Nettelstroth, geborene Ripken, aus Nordenham und Achim Voigt aus Sandkrug hatten das Treffen organisiert. Bei einer Kaffeetafel und einem Abendessen nutzten die einstigen Schüler die Gelegenheit, Erinnerungen an die alten Zeiten auszutauschen. Einige Ehemalige hatten die Anreise aus Hamburg oder aus Nordrhein-Westfalen in Kauf genommen, um die früheren Klassenkameraden wiederzusehen.

Es muss sich gelohnt haben, den die Ex-Schüler beschlossen, sich auf alle Fälle in fünf Jahren in Nordenham wiederzutreffen.

Raus aus dem Toten Winkel: So heißt das Projekt, das der Serviceclub Round Table Nordenham bis zu den Sommerferien an den Nordenhamer Grundschulen angeboten hat. Wie hier in Einswarden lernten die Schüler, dass Lastwagenfahrer sie im Toten Winkel nicht sehen, erläutert Jean-Baptiste Bertin von Round Table. Wenn Schulkinder tödlich verunglücken, liege dies oft daran, dass sie von Lastwagen-Kapitänen überfahren werden, die sie beim Rechtsabbiegen nicht sehen können. Diese Gefahr wurde den Kindern mit Hilfe einer Zugmaschine auf dem Schulhof deutlich gemacht. Die Schüler wechselten auch die Perspektive und nahmen auf dem Fahrersitz Platz.

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