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TSV sehnt sich nach Befreiungsschlag

02.11.2017

Rastede /Abbehausen Die Trainersuche beim Fußball-Bezirksligisten TSV Abbehausen ist beendet, Frank Meyer soll’s richten. Jetzt ist die Zeit gekommen, sich voll auf das Sportliche zu konzentrieren: Durch die 1:2-Niederlage beim SV Brake ist der Abstand zum Tabellenmittelfeld schließlich auf fünf Zähler angewachsen. Mit neun Punkten liegen die Grün-Gelben an 13. Stelle. Sie belegen den ersten Nichtabstiegsplatz. Die nächste Aufgabe führt die Abbehauser schon an diesem Donnerstagabend (19.30 Uhr) ins Stadion am Köttersweg zum Tabellenzehnten FC Rastede. Weil der TSV Abbehausen am ersten November-Wochenende stets seinen Sportlerball feiert, ist das Spiel vorverlegt worden.

Dass der neue Coach Meyer erst am 14. November das erste Training leite, habe ausschließlich berufliche Gründe, sagt Christoph Reiprich, der das Team bis dahin zusammen mit Harald Renken und Raoul Kasper auf die Partien vorbereiten wird. Doch Meyer stehe in Kontakt mit Kasper, der künftig Meyers Co-Trainer sein wird, sagt Reiprich.

Er ist vor der Partie in Rastede zuversichtlich. „Wir sind an der Reihe. Der Knoten muss platzen.“ Angesichts des schweren Restprogramms vor der Winterpause wäre es beruhigend, wenn die Mannschaft aus den beiden Partien gegen Rastede und Obenstrohe vier Punkte holen könnte, meint Reiprich.

Gegen Brake haben die Abbehauser den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht. „So eigenartig das auch klingen mag, wir können auf unsere Leistung in Brake aufbauen“, meint der Abbehauser Abwehrspieler Maik Müller. Mit seinem schwächeren linken Fuß traf er in Brake zum zwischenzeitlichen 1:1. Die Kugel schlug aus der Distanz unter der Torlatte ein – ein sehenswerter Treffer, den ein Fußballer nur selten in seiner Laufbahn schießt.

Der TSV zeigte sich gegen Brake von einer guten Seite. Teils wurde direkt kombiniert und die Braker Abwehr damit vor Schwerstarbeit gestellt. Beteiligt an diese Ballstafetten war fast immer Adrian Dettmers, der nicht auszuschalten war.

Gut war auch die Leistung des jungen Torhüters Sören Büsing, der auf der Linie fehlerfrei hielt. Verbessern muss er indes seine Strafraumbeherrschung.

In Rastede wird voraussichtlich Stürmer Julian Milz mitwirken können, der gegen Brake mit einer Oberschenkelzerrung freiwillig auf einen Einsatz verzichtete: „Lieber eine Woche länger pausieren, als wieder drei Wochen lang verletzt sein“, meint der quirlige Offensivspieler.

Dem FC Rastede gelang am vergangenen Wochenende der Befreiungsschlag. Nach drei Niederlagen in Folge gab es einen 4:1-Erfolg gegen das Schlusslicht Eintracht Oldenburg. Das Trainerteam Jens Wolters/Seven de Groot verfügt mit Stephan Reinken und Tobias Büsing über gefährliche Sturmspitzen. Übrigens: Eines eint Abbehausen und Rastede. Beide Mannschaften hatten bisher große Personalprobleme.

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