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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Ovelgönne zieht ins Finale ein

21.07.2018

Rastede /Wesermarsch Riesenerfolg für die Dressurreiterinnen des RV Ovelgönne: Beim 70. Oldenburger Landesturnier in Rastede erreichte das Quartett am Donnerstagabend den zweiten Platz und qualifizierte sich damit für das Finale an diesem Sonntag (12.30 Uhr).

Die Mannschaftsdressurprüfung genießt einen hohen Stellenwert, wie auch das große Publikumsinteresse bewies. Rund um das Viereck war kein Platz mehr frei. Die Viererteams mussten eine fünfminütige Kür reiten, wobei die Lektionen und der musikalische Inhalt frei wählbar waren. Die Gesamtnote setze sich aus der A-Note wie Inhalt und Gangart sowie der B-Note (künstlerische Gestaltung, Gehorsam) zusammen.

13 Teams aus dem Oldenburger Land brachten sich ein. Das Los ergab, dass der RV Ovelgönne als erstes ran musste. Der Ovelgönner Teamchef Christian Heilhecker wusste aus jahrelanger Erfahrung: „Als Erststarter muss man schon gut sein, sonst fällt man nach unten durch.“ Es lief aber klasse für sein Team. Für den Inhalt erhielt es die Note 8,5 und in der Ausführung eine 8,2. Das ergab eine Gesamtnote von 8,35. Der Sprecher lobte anerkennend: „Das habt ihr gut herausgebracht im Tritt und Galopp. Die gleichmäßigen Abstände sorgten für ein harmonisches Bild.“

Nach dem sechsten Platz im Vorjahr war der Jubel groß, als die Mädels vom Finaleinzug der besten drei Teams erfuhren. Nur Titelverteidiger TG Bad Zwischenahn (9,00) bekam eine höhere Gesamtnote. Drittes Team im Finale ist der TV Visbek (8,00).

Heilhecker war bestens gelaunt: „Dahinter steckt intensives Training. Seit drei Jahren arbeitete ich mit dieser Truppe“, und er ergänzt: „Das dauert schon ein Jahr, bis man eine vernünftige Kür zusammenfeilt. Wir waren in all den Jahren noch nie so weit vorne.“ Neben dem Teamchef zählen Sophia Böttcher mit Dacapo, Aukje Poelmann mit Donna Dorina, Eske Poelmann mit Velten, und Johanna Hackmann mit Werdormella zu den Glücklichen. Das zweite Team aus dem Kreisgebiet war der RV Bettingbühren. Mit der Gesamtnote 7,00 erreichte das Team aus der südlichen Wesermarsch den zehnten Platz. Der Sprecher: „Die Pferde waren etwas nervös. Ein gutes Outfit. In den Ausführungen leichte Taktstörungen. An den Abständen muss man noch arbeiten.“

Bei der zweiten Wertung der Klasse M* Dressur erreichte Lena Hennig, RV Ovelgönne, mit Samun und 66,061 Prozent den sechsten Platz. Bei der Springprüfung der Kl. S* „Mittlere Toue“ wurde Janne Sosath-Hahn, Stedinger RuFV Sturmvogel Berne, mit Casirus und 0 Fehlerpunkten in der Zeit von 70,60 Sekunden Achte. Weiterhin in der Erfolgsspur war in der Klasse M* Dressur Eike-Thea Strodthoff-Schneider vom RV Ovelgönne. Mit Hennesy holte sie gute 69,141 Prozent heraus, was Platz zwei hinter der Siegerin Tanja Reinke, RFV Langförden, 69,848 Prozent, bedeutete. Die 30 jährige Eike-Thea: „Ich bin sehr zufrieden. Alles lief prima.“ Damit hat sie sich für das Finale der besten sechs Reiterinnen am Sonntagmorgen qualifiziert.

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