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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Friesensport: Kreuzmoorer sinnen auf Revanche

03.07.2020

Rastederberg Es geht wieder auf die Straße – und zur Sache: Der Spielbetrieb im Klootschießer Landesverband Oldenburg beginnt an diesem Sonntag um 13 Uhr mit den Halbfinalbegegnungen des Landespokals der Männer und Frauen. Eine Woche später, am 12. Juli, fallen am letzten Spieltag der höheren Klassen die Entscheidungen im Aufstiegs- und Abstiegskampf. Wegen der Corona-Pandemie hatten die Friesensportler eine monatelange Pause einlegen müssen.

Im Vergleich zum Punktspielbetrieb ist die Mannschaftsstärke im Pokalwettbewerb halbiert. Die Männer treten mit jeweils acht Sportlern an, die Frauen mit jeweils vier Sportlerinnen.

Spannende Duelle

In allen Partien könnte es spannende Duelle geben. Bei den Männern treffen zwei Landesligisten aufeinander: Der Titelverteidiger Schweewarden empfängt den zweimaligen Gewinner des Pokalwettbewerbs, Kreuzmoor.

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Die Schweewarder sind für ihre Heimstärke am Deich bekannt. In dieser Saison fegten die Werfer aus dem Kreisverband Butjadingen die neue Spielgemeinschaft Kreuzmoor/Bekhausen mit 16:0 von der Straße. Außerdem feierten sie auf der Strecke in Bekhausen eines ihrer seltenen Erfolgserlebnisse in der Fremde: Mit einem 10:4-Sieg nahmen sie die Punkte mit. Mit einer dementsprechend breiten Brust dürften die Gastgeber auf die Boßelfreunde aus Stadland warten.

Das zweite Halbfinale wird eine Begegnung zweier Teams, die sich aus dem Ligabetrieb nicht kennen. Torsholt wird selbstbewusst in die Partie gegen Spohle gehen, feierte das Team doch die Meisterschaft in der Verbandsliga. Die jungen, ehrgeizigen Torsholter wollen außerdem ihren Heimvorteil in die Waagschale werfen. Aber die Spohler sind eine starke Mannschaft und haben eine gute Saison gespielt. Platz drei in der abgelaufenen Landesliga-Saison spricht für sich.

Besonderer Reiz

Bei den Frauen hat das Halbfinale zwischen dem Kreisligisten Holtange und dem Landesliga-Meister Schweinebrück einen besonderen Reiz. Die Ammerländerinnen sorgten für die bisher größte Überraschung in der siebenjährigen Geschichte dieses Wettbewerbs, als sie im Halbfinale den Titelverteidiger Schweinebrück rauswarfen und erstmals den Wanderpokal in die Höhe reckten. Keine Frage: Der dreifache Pokalsieger Schweinebrück will Revanche nehmen.

Noch bevor wegen der Corona-Krise nichts mehr lief, fand das Halbfinale zwischen dem Kreisliga-Meister Waddens und dem Bezirksligisten Torsholt statt. Die Butjenterinnen nutzten den Heimvorteil am Deich und setzten sich mit 6:0 gegen die Ammerländerinnen durch. Also steht erneut ein Kreisligist im Finale.

Der Titelverteidiger, der Landesligist Kreuzmoor, schied bereits in der ersten Runde aus. Die Stadlander hatten die Heimstärke Holtanges zu spüren bekommen.

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