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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Boßel-Elite misst sich in Reitland

25.08.2018

Reitland Premiere im Kreisverband Butjadingen: Die besten Boßlerinnen und Boßler des Friesischen Klootschießerverbands (FKV) messen sich am Sonntag von 10 Uhr an erstmals in Reitland mit der Gummikugel. Die Werfer und Werferinnen zeigen ihr Können auf einer nur vier Meter breiten, verkehrsberuhigten Nebenstrecke. Los geht es an der Olympiastraße 59. Zunächst werfen die Männer, um 11 Uhr beginnt die Frauen-Konkurrenz.

Holger Busch, Leistungsträger des KBV Reitland, kennt sich hier bestens aus. Die Zufahrt zu seinem Hofgelände liegt direkt im Startbereich. Nach 120 Metern folgt eine lange Rechtskurve. „Da sollte man gut reinwerfen, dann läuft die Kugel weit hindurch“, sagt er. „Ansonsten hat man gleich einen Wurf verschenkt.“ Die zweite lange Rechtskurve befindet sich bei der 700-Meter-Marke. Bei 1400 Metern müssen die Werferinnen und Werfer noch eine Doppel-Rechtskurve durchwerfen. Um diese zu erreichen, müssen die Männer schon eine Spitzenleistung abrufen. Bei den Frauen werden Top-Weiten um die 1100 Meter erwartet. Holger Busch betont: „Die schmale Strecke ist meist von rechts über den Finger zu bewerfen.“

Ein Utensil sollten die Friesensportler und -sportlerinnen angesichts der tiefen Gräben nicht vergessen: den Kescher. Das Starterfeld umfasst 30 Männer und 29 Frauen. 26 Aktive kommen aus dem Landesverband Oldenburg – davon zehn aus Friesland und jeweils acht aus dem Ammerland und der Wesermarsch.

Die Titelverteidiger sind Harm Weinstock aus Rahe und Anke Klöpper und Südarle. Aus der Wesermarsch wird der Zweitplatzierte der vorigen Tour, Matthias Gerken, aus Kreuzmoor angreifen. Qualifiziert haben sich zudem die Kreuzmoorer Christian Runge und Manuel Runge und der Mentzhauser Tim Wefer – alle drei sind championstourerfahren. Mit dabei ist auch Kai Stoffers aus Waddens. Im Frauenfeld wollen drei Waddenserinnen Erfahrung sammeln: Mareile Folkens, Nina Stoffers und Kitana Petz.

Das nächste Werfen folgt am 2. September in Rahe mit der Holzkugel. Die restlichen sechs Durchgänge werden im Jahr 2019 mit der Eisenkugel geworfen.

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