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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Rilana Schleppe reitet zum Sieg

24.04.2013

Hartwarden Rilana Schleppe vom Reitverein Hurrelhausen hat am Wochenende beim traditionellen Hallenreitturnier des Reit- und Fahrvereins Rodenkirchen die Dressurprüfung der Klasse L (auf Kandare) mit Valentino für sich entschieden. Sie gewann die höchste Prüfung des Turniers auf dem neuen Hallenboden in Hartwerden mit einer guten Wertnote von 7,6. Platziert und damit mit Schleife belohnt wurde als einzige Reiterin aus der Wesermarsch Johanna Hänsel vom Jader Reitclub auf Baris Sun Beauty mit einer Wertnote von 7,0.

Spannend verlief auch die Dressurpferdeprüfung Klasse A, an der vor allem junge Pferde teilnahmen, die im ersten oder zweiten Jahr Erfahrungen auf dem Turnierplatz sammelten und ihr bisher Erlerntes unter Beweis stellen konnten.

Mit Freude nahm Maike Habers-Bahr vom Reit- und Fahrverein Nordbutjadingen Tossens die Gratulation von Richter Bengt Natter und der stellvertretenden Vorsitzenden des RuF Rodenkirchen, Talke van der Velde, entgegen. Sie belegte mit ihrem fünfjährigen Nachwuchspferd Diacone und einer hervorragenden Wertnote von 8,2 den ersten Platz in einer starken Konkurrenz mit 40 Startern.

„Er hat sich gut gezeigt und ist ganz schön gelaufen“, lobte die Reiterin ihren vierbeinigen Partner. Beim Anheften der Siegerschleife zeigte sich der Wallach allerdings noch recht unerfahren und etwas nervös und galoppierte unsicher auf der Ehrenrunde.

Auch Richter Natter war angetan von dem in der Dressurprüfung gezeigten Pferdematerial. „Die Pferde zeigten teils schwungvolle Bewegungen, obgleich sie unterschiedliche Ausbildungsstände haben. Die Reiter sollten in der Ausbildung mehr Rücksicht auf das Alter der Pferde nehmen“, sagte er.

Das Wetter hatte während der beiden Turniertage sehr gut mitgespielt, was wichtig für das Abreiten der Pferde und die drei Prüfungen auf dem Außenplatz war. So fand unter anderem die Dressurprüfung Klasse L im Freien bei strahlendem Sonnenschein statt. Der stramme Nordwind war nur für die Richter unangenehm. Insgesamt waren beim Veranstalter für 17 Prüfungen von der Führzügelklasse bis zur L-Dressur auf Kandare rund 600 Nennungen eingegangen.

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