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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Ringreiten im Galopp mit einer kurzen Lanze

23.12.2011

RODENKIRCHEN Das Weihnachtsreiten hat in vielen Vereinen Tradition, doch der Reit- und Fahrverein Rodenkirchen begann die Weihnachtsfeier in der Hartwarder Reithalle mit einem Ringreiten. Das spezielle Reitspiel hat auf der östlichen Weserseite bereits eine längere Tradition, in der Wesermarsch ist es neu.

Beim Ringreiten muss ein Reiter, ausgestattet mit einer kurzen Lanze, im Galopp aus einer hängenden Vorrichtung einen Ring durchbohren, der sich dann löst. Genaues Timing und ein ruhiger Sitz sind dabei oberstes Gebot. Mit acht Pferden versuchten zehn Reiter möglichst viele Ringe zu ergattern.

Das Ringreiten ist gedacht für Turnierreiter und auch solche Reiter, die keine Turniere besuchen, aber stattdessen einen kleinen Wettbewerb reiten möchten. Nach getaner Arbeit gab es für die aktiven Vierbeiner dicke Möhren und für die Reiter einen heißen Glühwein zur Belohnung.

Während der Weihnachtsfeier ließen die Mitglieder des Reit- und Fahrvereins Rodenkirchen auch die zurückliegende Turniersaison Revue passieren. Geführt von ihrer Mannschaftsführerin Lea Müller waren Stefanie Kröger („;Coerly“;), Talke van der Velde („;Anka“;), Julia von Lienen („;Silent Dream“;) und Katrin von Lienen („;Robinson“;) bei den Internationalen Oldenburger Pferdetagen in der Kür-Mannschaftsprüfung an den Start gegangen. Zehn Mannschaften waren im Feld. Die Rodenkircher belegten mit einer souveränen Leistung den zweiten Platz.

Zusätzlich gab es in dieser Prüfung einen Sonderehrenpreis, wo per Phon-Wertung die Zuschauer und Fans gefordert wurden. Hierbei erjubelte sich der RFV Rodenkirchen den dritten Platz und sicherte sich damit einen Geldpreis über 300 Euro.

Auch die Einlaufprüfung der Mannschaftsdressur, bei der die Reiterinnen die Chance bekamen, ihren Pferden die herausgeputzte Weser-Ems-Halle zu zeigen, verlief gut für die Rodenkircher. Stefanie Kröger belegte den vierten, Katrin von Lienen den achten und Talke van der Velde den zehnten Platz. Julia von Lienen wurde fünfzehnte.

Die Mannschaft ist stolz auf sich und ihre Pferde, dass sie dir Saison so gut durchgestanden haben. Dies liegt an der guten Kommunikation und dem sehr guten freundschaftlichen Verhältnis. Die Amazonen verstehen sich blind, was ja eine sehr gute Voraussetzung für den Mannschaftssport beim Reiten ist.

Der RFV Rodenkirchen ist jetzt auch im Internet vertreten.

 @ Mehr Informationen unter http://www.rfv-rodenkirchen.de

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