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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Volleyball: Rodenkirchen sammelt vier Punkte ein

02.12.2015

Wesermarsch Die Kreisliga-Volleyballerinnen aus der Wesermarsch blicken auf ein erfolgreiches Wochenende zurück. Die zweite Mannschaft des SV Nordenham bewies mit dem 3:0-Sieg in Bösel erneut, dass sie in dieser Klasse unterfordert ist. Mit 15 Punkten und 18:0 Sätzen ist das Team von Trainer Knut Steinhäuser Halbserienmeister.

Liga- und Kreisrivale AT Rodenkirchen holte daheim immerhin vier Punkte. Gegen die VG Delmenhorst/Stenum III verlor der ATR zwar 2:3. Doch anschließend setzte sich die Mannschaft von Trainer Reinhard Scheer mit 3:1 gegen den TuS Bloherfelde durch.

DJK Bösel - SV Nordenham II 0:3 (6:25, 6:25, 8:25). Souveräner Sieg für die SVN-Reserve: Coach Knut Steinhäuser sprach von einer imposanten Mannschaftsleistung. Sein Team setzte Bösel mit gefährlichen Angaben unter Druck und machte damit ein geordnetes Aufbau- und Angriffsspiel des Gegners unmöglich. Dank ihres guten Stellungsspiels fingen die Nordenhamerinnen Bösels Angriffe problemlos ab. Stellspielerin Bianca de Grave setzte ihre Angreiferin anschließend variabel ein. Kurzum: Die Gäste zeigten ihr bestes Saisonspiel – Bösel war hilf- und chancenlos.

SVN: Bianca de Grave, Sandra Erden, Janine Lachnitt, Stefanie Lahrmann, Mareike Markwart, Manuela Straupe, Alexandra Taylor.

AT Rodenkirchen - VG Delmenhorst/Stenum III 2:3 (23:25, 9:25, 25:15, 25:22, 12:15). Im ersten Heimspiel dieser Saison – das 105 Minuten dauern sollte – zwangen Verletzungen Rodenkirchens Trainer Reinhard Scheer zu Umstellungen im Spielsystem und der Aufgabenverteilung. Dennoch spielte sein Team mit Delmenhorst auf Augenhöhe.

„Im zweiten Satz fehlte ein wenig die Grundordnung“, sagte Scheer. Außerdem hätten seine Spielerinnen noch mit dem unglücklichen Ende des ersten Satzes gehadert. Doch dann sei die Sicherheit zurückgekehrt. Der ATR erzwang den fünften Satz, den er aber unglücklich verlor.

AT Rodenkirchen - TuS Bloherfelde 3:1 (25:17,18:25, 25:14, 25:21). Nach Scheers Worten seien nie Zweifel aufgekommen, welches Team das Spiel gewinnen würde. Er lobte den geduldigen und überlegten Auftritt seiner Mannschaft. Sie spielte ihre Konditionsstärke aus und platzierte die Bälle in die Freiräume und Schnittstellen der gegnerischen Feldabwehr. Nach 87 Minuten hatte der ATR den Sieg in der Tasche.

ATR: Rabea Ahlers, Anna-Marie Broska, Romy Leihsa, Hanna Schwuchow, Cornelia Schwuchow, Tatjana Rupprecht, Kim Stuhrmann, Ira Volkmann, Rike Woesthoff.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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