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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Rodenkirchen steht auswärts unter Druck

23.08.2013

Wesermarsch Zwei Kreisliga-Fußballmannschaften aus der Wesermarsch sind vor diesem Wochenende noch punktlos: die Spielvereinigung Berne und die SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor. Der AT Rodenkirchen steht mit einem Pünktchen nicht viel besser da. Die drei Teams stehen deshalb schon ein wenig unter Druck. Dagegen können der SV Lemwerder, der SV Brake II und der 1. FC Nordenham II ihren Partien etwas entspannter entgegenschauen. Sie haben schon Zählbares eingefahren.

Kreisliga IV: SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor - SV Gödens (Sonntag, 15 Uhr). Der Schwerpunkt der Trainingsarbeit der Spielgemeinschaft ist derzeit die Defensive. „Wir fangen uns zu viele Gegentore ein“, sagt Trainer Holger Minnemann. Er will, dass seine Elf wieder mit einer vernünftigen Grundordnung aufläuft. „Momentan laufen alle ein wenig kreuz und quer über den Platz“, sagt er.

Auf seine Abwehr werde auch am Sonntag wieder Schwerstarbeit zukommen, glaubt der Trainer. „Gödens hat in der Offensive viel Potenzial. Die Stürmer sind alle schnell und ballsicher.“

Deshalb freut er sich, dass seine beiden defensiven Mittelfeldspieler Michael Ostendorf und Sven Speckels wieder im Kader stehen. „Sie sind unsere Führungsspieler und werden der Mannschaft mehr Sicherheit geben.“

1. FC Nordenham II - FSV Jever (Sonntag, 15 Uhr). Nur mal so zum Vergleich: Beide Teams haben schon gegen Sande gespielt: Während Jever 2:1 gewann, verlor der FCN mit 1:9. Deshalb will FCN-Trainer Erkan Özcan nicht unnötig unter Druck setzen. „Mit einem Punkt wären wir zufrieden“, sagt er. Um ein Desaster wie gegen Sande zu verhindern setzt Özcan diesmal auf eine defensivere Spielweise. „Wir wollen kontern“, kündigt er an.

Ihm ist es vor allem wichtig, dass sich seine Mannschaft am Sonntag gut verkauft. „Wir wollen uns reinhängen und guten Fußball spielen“, sagt er. Fehlen wird Muhammed Kaya. Ansonsten ist der Kader komplett.

SG Wangerland - AT Rodenkirchen (Sonntag, 15 Uhr). Nach drei schweren Spielen zum Auftakt ist die Zeit der Ausreden in Rodenkirchen vorbei. Der ATR möchte im oberen Mittelfeld landen, steht aber auf einem Abstiegsplatz. Jetzt muss er liefern.

Beide Mannschaften haben vergangene Woche eine deutliche Heimniederlage kassiert. Der ATR ging mit 0:6 gegen Gödens unter, Wangerland verlor 1:5 gegen den BV Bockhorn II.

Kreisliga V: SV Brake II - 1. FC Ohmstede (Freitag, 19.30 Uhr). Die Partie gegen Ohmstede ist das erste von drei Heimspielen in Folge. Tino Mathes, der die Braker zusammen mit Timo Meischen trainiert, hat klare Vorstellungen davon, wie das Duell mit dem punktlosen Vorletzten enden soll. „Wir wollen unseren Vorsprung vergrößern.“ Im Vergleich zum 0:6 gegen Jeddeloh II müsse seine Mannschaft aber besser von Angriff auf Abwehr umschalten. „Die Abwehrspieler werden dann doch schon mal im Stich gelassen“, sagt Mathes, der frei von Personalsorgen ist.

Außerdem hofft der Coach, dass seine Spieler den Ball schneller abspielen und sich auch einmal trauen, in Nähe des gegnerischen Strafraums abzuziehen. „Wir versuchen alles spielerisch zu lösen. Aber wir müssen viel öfter schießen.“

Kreisliga VI: VfR Wardenburg - Spielvereinigung Berne (Freitag, 20 Uhr). Bernes Trainer Frank Kruse hofft inständig, dass seine Mannschaft am Freitagabend endlich mal in Führung geht. „Wir müssen unsere Chancen nutzen“, sagt der Trainer. Und wenn es dann doch nicht klappen sollte, gelte es, Ruhe zu bewahren. Außerdem dürfe es nicht noch einmal passieren, dass sich die Mannschaft wie beim 1:5 zuletzt gegen Baris in ihr Schicksal ergebe. „Wir müssen uns wehren“, fordert Kruse, der in dieser Woche mit Personalproblemen kämpfen muss: Sebastian Gonschorek, Dennis Haase, Arne Laverentz, Jonathan Semrok, Andree Ripken und Mark-Kevin Busch fallen aus. „Das darf aber keine Entschuldigung sein“, sagt Kruse. „Wir wollen aus einer sicheren Defensive mit Kontern zum Erfolg kommen.“

Kreisliga A, Stadtliga Bremen: ATSV Sebaldsbrück II - SV Lemwerder (Sonntag, 15 Uhr). Der SVL ist Tabellenzweiter und peilt einen Sieg beim punktlosen Schlusslicht an. Doch Trainer Norman Stamer warnt. „Wir dürfen unsere Gegner nicht unterschätzen.“ Dies sei auch der Grund für das Remis gegen Türkspor am vergangenen Wochenende gewesen. „Wir müssen aggressiv, engagiert und mit Herz spielen. Nur dann sind drei Punkte drin“, sagt Stamer. Zwar werden am Sonntag insgesamt vier Spieler fehlen, dennoch steht Stamer ein 18-Mann-Kader zur Verfügung.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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