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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Sportabzeichen: Landesweit Spitze

20.05.2019

Rodenkirchen „Alleine bin ich gut, zusammen sind wir besser.“ Ein Jahr hat Thorsten Böning als Vorsitzender des Kreissportbundes Wesermarsch (KSB) mittlerweile hinter sich. Er erzählte in der Markthalle Rodenkirchen auf dem Kreissporttag, was er in den ersten zwölf Monaten alles neu kennengelernt hat. Zuvor war Thorsten Böning über 30 Jahre im Fußballverband aktiv und stellte fest: „Fußball war schon schwer. Aber die Führung im Kreissportbund ist nicht einfacher.“

Doch um Thorsten Bönings private Empfindungen ging es beim Kreissporttag nicht. Vielmehr galt es, das vergangene Jahr Revue passieren zu lassen und auch die Vereinsdelegierten darauf aufmerksam zu machen, wofür der KSB zuständig ist. „Viele wissen gar nicht, wozu wir eigentlich da sind“, sagte Thorsten Böning.

Zahlreiche Hilfe bekam er von seinen Vorstandskollegen, die ihre Aufgabengebiete nicht nur erklärten, sondern den Vereinsvertretern auch darstellten, was für Möglichkeiten sich ihnen bieten.

Peter Büsching-Czerny ist zuständig für den Sportstättenbau und informierte über mögliche Zuschüsse vom Landessportbund (LSB). Sie würden aber relativ selten in Anspruch genommen. „Das ist schade, denn alle Gelder, die wir in der Wesermarsch nicht abrufen, gehen dann an die anderen Landkreise“, sagte Peter Büsching-Czerny.

Auch Manfred Neumann, zuständig für Sport und Organisationsentwicklung, bot seine Hilfe an. „Unser Angebot steht: Wenn ihr Hilfe braucht, dann könnt ihr uns jederzeit ansprechen“, sagte er.

Aber der KSB hatte durchaus auch positive Aspekte parat. Im Ablegen der Sportabzeichen steht die Wesermarsch in Niedersachsens Rangliste auf einem vorderen Platz, obwohl der Trend auf Landes- und Bundesebene eher rückläufig ist.

Auch die Finanzen stimmen. Kassenwart Dirk Stenzel musste zwar für das Geschäftsjahr 2018 ein Minus von 17 016,62 Euro verkünden. Dieser Fehlbetrag sei aber durch eine einmalige Zuwendung an alle in der Wesermarsch ansässigen Vereine zustande gekommen. „Deswegen ist das nicht so dramatisch. Das abgelaufene Jahr war sehr positiv, und die Zukunftsprognose sieht auch gar nicht so schlecht aus“, sagte Dirk Stenzel.

Neuwahlen standen nicht auf der Tagesordnung. Dafür galt es Abschied zu nehmen von Lutz Timmermann, der viele Jahre lang für die Öffentlichkeitsarbeit und die Schriftführung zuständig war. „Ich durfte ihn nur ein Jahr erleben“, sagte Thorsten Böning, „aber mit all seiner Erfahrung war Lutz immer ein ruhender Pol.“ Ein Nachfolger werde aus den eigenen Reihen stammen, er stehe aber noch nicht fest.

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