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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Rodenkirchen verliert gegen Großenmeer

25.11.2016

Wesermarsch Die Fußballer der SG Großenmeer/Bardenfleth haben den Abwärtstrend vorerst gestoppt. Am Mittwoch gewannen sie das Auswärtsspiel gegen den Tabellenletzten der 1. Kreisklasse, den AT Rodenkirchen, mit 4:1 (1:1). Die Stadlander bleiben sieglos.

AT Rodenkirchen - SG Großenmeer/Bardenfleth 1:4 (1:1). Muntere Partie in Rodenkirchen: Schon nach 13 Minuten stand es 1:1. Anschließend gab es zwei umstrittene Szenen im Großenmeerer Strafraum: Beide Male forderte der ATR einen Strafstoß. Aber der Pfiff blieb aus. „Das war schon bitter“, sagte Keno Blohm, der zusammen mit Kai Schäfer das Rodenkircher Spielertrainerduo bildet.

Nach der Pause hielten die Gäste zunächst mit. Ab der 60. Minute bekamen sie Kraftprobleme. „Da hat sich die mangelnde Trainingsbeteiligung bemerkbar gemacht“, sagte Blohm. Zudem blieben die Gastgeber vom Pech verfolgt: Kurz nachdem Großenmeer erneut in Führung gegangen war, trafen sie selbst – aber das Tor fand wegen einer Regelwidrigkeit keine Anerkennung. Anschließend hatte die SG das Spiel im Griff. Keno Blohm war enttäuscht. „Da wäre mehr drin gewesen“, sagte er.

Tore: 1:0 Jannek Penshorn (10.), 1:1, 1:2, 1:3 Sven Oberländer (13., 67., 71.), 1:4 Benedikt Ziegert (90.).

AT Rodenkirchen - SG Burhave Stollhamm (Sonntag, 14 Uhr, Sr.: Frank Schellstede). Die Rodenkircher stehen erneut vor einer schweren Aufgabe, zumal die Personalsituation laut Coach Blohm bedenklich ist. Ob die Partie angepfiffen werden kann, sei fraglich. Der Platz sei in keinem guten Zustand.

Die Gäste hatten am vergangenen Wochenende ihr erstes Spiel nach fünfwöchiger Pause gewonnen. „Allerdings können wir noch mehr“, sagt Burhaves Trainer Jürgen Penshorn. Der fehlende Rhythmus habe sich bemerkbar gemacht. „Wir haben uns Fehler erlaubt, die uns ansonsten nicht unterlaufen. Die müssen wir gegen Rodenkirchen abstellen.“

SV Brake III - Spielvereinigung Berne II (Sonntag, 12 Uhr. Sr.: Max Mahn). Das Hinspiel gewann Bernes Reserve mit 5:2. Seitdem hat sich die Braker Dritte verbessert. Vergangenen Woche erlebte sie einen kleinen Rückschlag, als sie gegen die eigene Zweite unterging.

Die Berner hingegen spielten Remis gegen Elsfleths Zweite. Das war für Coach Torsten Bruns ein bisschen zu wenig, aber er weiß, warum es nicht zum Sieg gereicht hat. „Uns fehlt noch die Erfahrung“, sagt er. „Die Mannschaft will – und muss immer an sich glauben.“

TuS Elsfleth II - SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor (Sonntag, 13 Uhr. Sr.: Hassan Baghal). Die Elsflether mussten sich zuletzt mit einem mageren Remis gegen Berne zufriedengeben. Mit zehn Punkten sind sie Drittletzter. Die Schweier hingegen knöpften Tabellenführer Nordenham einen Punkt ab und befinden sich mit 21 Punkten aus elf Spielen in einer hervorragenden Ausgangsposition.

SG Neustadt/Oldenbrok/Ovelgönne - TuS Elsfleth (Sonntag, 14 Uhr. Sr.: Nils Möhlmann). Klar: Im Kampf um den ersten Tabellenplatz zählt für die Gastgeber jeder Punkt. Sprich: Sie müssen gewinnen. Indes bleibt abzuwarten, inwieweit die Elf von Coach Uwe Zaspel die wochenlange Zwangspause verdaut hat. Seit Ende Oktober hat sie nicht mehr um Punkte gekämpft.

Die Elsflether haben sich stabilisiert, zuletzt die unbequemen Warflether mit 2:1 besiegt und können ohne jeden Druck aufspielen. Doch wenn sie beim Titelaspiranten bestehen wollen, müssen sie ein Mindestmaß an Spannung aufbringen. Sonst könnte es bitter werden.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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