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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

ATR erhält viel Lob von allen Seiten

17.09.2018

Rodenkirchen Ein typischer ruhiger Sonntag in Rodenkirchen. Doch vor der Großsporthalle haben sich Leute in Scharen zusammengefunden. Es wird Bratwurst gegessen und geklönt. Die 17. Auflage des DTB-Pokals im Völkerball zog die Menschen an. Die Deutsche Meisterschaft fand erstmals beim Rekordtitelträger statt.

Der ATR freute sich über die zahlreichen Teilnehmer, Gäste und Helfer, die diese Veranstaltung erst möglich gemacht haben. „Einfach hervorragend. Es hat alles bestens geklappt. Unsere Erwartungen wurden sogar übertroffen“, sagte Organisator René Schäfer. Die neun Gastmannschaften waren bereits am Freitag angereist – für die Übernachtungsmöglichkeiten und die Verpflegung hatte der ATR gesorgt.

Und er bekam Lob von allen Seiten. „Das war ein wirklich schönes Turnier“, sagte Elna Zimmer vom TTV Stennweiler aus dem Saarland. Ihre Teamkollegin stimmte zu: „Die ganze Veranstaltung ist wirklich gut organisiert. Für Bier und Bratwurst ist auch gesorgt“, sagte Jacqueline Weiand. Nur das Ausscheiden ihrer Mannschaft nahm die Spielerinnen mit: „Wir haben nicht unser volles Potenzial ausgeschöpft“, sagte sie. Stennweiler unterlag im Spiel um Platz fünf dem TV Verl.

Höhepunkt des Turniers war das Finalspiel. Da waren sich alle einig. Bereits vor dem Anpfiff waren die Zuschauer und Kontrahenten heiß. „Es ist das Finale, das alle erwartet haben. Ich kann es kaum abwarten, die Favoriten des Turniers im Zweikampf zu sehen“, sagte René Schäfer. Elna Zimmer war derselben Meinung. „Das Endspiel wird die Krönung. Ich erwarte ein spannendes Spiel, aber auch eine harte Partie.“

Die zahlreichen Zuschauer sahen aber auch andere aufregende Begegnungen. Nach dem Aufwärmen und den obligatorischen Mannschaftsfotos folgte ein Ritual. Die Spielerinnen der Teams reichten sich die Hände. Und gab es einen kleinen Twist: Alle Mannschaften begrüßten den Gegner mit einem kleinen Lied, mit dem sie ihre Gegner Respekt erwiesen, aber auch einschüchtern wollten.

Nach dem Spiel war die Anspannung aber wieder vergessen: Die Kontrahentinnen fielen sich in die Arme und beglückwünschen sich – eine entspannte Atmosphäre, in der trotzdem der Wettkampf im Vordergrund stand.

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