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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Brake tritt beim Tabellenletzten an

14.02.2018

Sande /Brake Die Zeit der Freundschaftsspiele ist vorbei – es geht wieder um Punkte: Die Bezirksliga-Fußballer des SV Brake müssen an diesem Mittwoch, 20 Uhr, beim Tabellenletzten RW Sande antreten. Die Begegnung ist ein Nachholspiel aus der Hinrunde und soll auf dem Kunstrasen an der Schule in Sande (Falkenweg 3) angepfiffen werden. Eigentlich spielen die Rot-Weißen im Ortsteil Cäciliengroden, doch der Naturrasen ist wegen der Witterung noch unbespielbar.

Mit 40 Zählern ist der SV Brake Tabellenzweiter. Er streitet mit dem punktgleichen VfL Wildeshausen um die Meisterschaft. RW Sande hingegen feierte als Aufsteiger in 13 Saisonspielen erst einen Sieg und ziert mit nur drei Zählern das Tabellenende. Gewinnen konnte das Team von Trainer Lars Poedtke bisher nur beim SV Wilhelmshaven mit 6:2 Toren.

Das Braker Trainerteam Gerold Steindor/Maik Stolzenberger hatte im letzten Testspiel gegen den SV Ofenerdiek mit großen Personalsorgen zu kämpfen. Ausfallen wird mit großer Wahrscheinlichkeit Rico Mathes, der sich in der Vorbereitung im Test gegen den SV Hagen/Uthlede eine Zerrung zugezogen hat. Ungewiss ist auch der Einsatz von Stürmer André Jaedtke wegen einer Bänderdehnung. Er wurde gegen Ofenerdiek geschont.

Auch Sascha Schwarze und Patrick Lizius sind angeschlagen. Arkadius Wojcik hat eine Grippe überstanden und wird dabei sein. Christopher Nickel steht auch bereit. Gegen Ofendiek musste er beruflich passen.

Ein Spiel am Abend eines Wochentages birgt für viele Amateurmannschaften Probleme. Viele Akteure arbeiten im Schichtdienst – so auch beim SVB. Steindor sieht das aber gelassen: „Vielleicht kann der eine oder andere seine Schicht noch tauschen.“

Gut eingeschlagen beim SVB hat Winter-Neuzugang Jonas Möller, der von BW Bümmerstede in die Kreisstadt gewechselt ist. „Ich sehe ihn als Innenverteidiger. Der zweikampf- und laufstarke Tanju Temin wird damit für das defensive Mittelfeld frei“, sagt Steindor. Abstellen muss Temin allerdings eine gelegentliche Leichtfertigkeit im Abspiel.

Bei Sande lief in der Hinrunde fast gar nichts nach Wunsch. Die vielen Niederlagen hinterließen auch Spuren in den Köpfen der Poedtke-Elf. Oftmals fehlte es an einer vernünftigen Vorbereitung am Tage vor dem Anpfiff. Unterschätzt werden darf der RWS aber nie – gerade gegen einen Meisterschaftskandidaten wachsen Kellerkinder schließlich oftmals über sich hinaus.

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