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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Europameisterschaft: Schweden sind die besten Friesen

12.08.2013

Iggewarden Schweden hat am Sonntag die erste Europa-Meisterschaft im Friesengolf gewonnen. Möglicherweise hat dem Quartett eine spontane Umbenennung Glück gebracht. Denn eigentlich wollte das Team als Deutschland II starten.

Als Gewinn gab es einen großen Pokal und einen von Centerparcs gestifteten Reisegutschein über 500 Euro. Das Quartett bestand aus den Burhavern Maik Timmermann, Niklas Gebauer und Sönke Küper sowie der Iggewarderin Laura Evers. Es verwies die Teams Russland und Deutschland in der Endrunde auf die Plätze.

Wo ist Snowden?

Die Zusammensetzung der russischen Mannschaft kam auch dem Veranstalter Reinhard Evers mysteriös vor. Fest steht, dass der Lehrer und TaTah-Karnevalist Bernd Bultmann der Kapitän war. Nicht verifizieren ließ sich dagegen das immer wieder gestreute Gerücht, demzufolge Edward Snowden, der nach Russland geflohene Enthüller der NSA-Ausspäh-Affäre, Mitglied der Mannschaft sei.

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Platz drei sicherte sich das deutsche Team aus Robert Kowitz, Bernd Kappus, Carmen Schlack und Peter Schmidthüsen – allesamt Mitarbeiter des Tourismus-Service Butjadingen. Einen Pokal gab es auch für die viertplatzierte Mannschaft, nämlich Dänemark. Sie bestand aus Roman Tessmer, Marina Bartsch, Simone Evers und Corinna Evers.

Insgesamt waren zwölf Mannschaften an den Start gegangen. Kaum eine kam wirklich aus dem Land, aus dem sie vorgab zu kommen, aber einige Mannschaften hatten zumindest einen Teilnehmer aus diesem Land. So war Dr. Timothy Saunders, der Leiter des Nordenhamer Museums, Chef des englischen Teams.

Und auch dem Team aus der Schweiz gehörten zwei Schweizer an, die gerade zu Besuch in Nordenham sind. Manche Teams suchten sich ihre Namen auch nach Sympathie aus – und verwarfen sie kurzfristig wieder. So wurde Griechenland im Handumdrehen zu Holland, was diesem Team aber kein Glück brachte.

Veranstalter zufrieden

Reinhard Evers zeigte sich sehr zufrieden mit dem Turnier. Das Wetter habe gut mitgespielt, es war trocken, aber nicht zu heiß. Ganz bewusst hatte der Gastronom die Spielzeit auf etwa fünf Stunden begrenzt. Im Übrigen triumphierte in der 18-Loch-anlage auf der Buckelwiese aber die Spontaneität.

Die vielen Zuschauer freuten sich auch über Musik der Formationen glide away, projekt five und musica butjensis.

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