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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

SG Schwei ist der Außenseiter

14.05.2008

WESERMARSCH Fußball, Kreispokal um den NWZ-Wesermarsch-Cup, Halbfinale: SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor – AT Rodenkirchen (heute 19 Uhr, in Seefeld). Die Ausgangslage ist klar. Die Gastgeber, Tabellenvierter der 1. Kreisklasse, erwarten den Kreisligisten, der in seiner neuen Umgebung schon für viel Furore gesorgt hat und Favorit ist.

Im Vorfeld gab es bei der SG gravierende Änderungen, denn Udo Scherweit ist nicht mehr Trainer. „Es war eine schwierige Entscheidung im Vorstand“, betonte der Vorsitzende Gerold Lampe, mit Hartwig Michelsen, der schon zweimal Trainer der SG war und zuletzt ein Jahr pausiert hatte, in die neue Saison gehen zu wollen.

„Da diese Entscheidung mehr oder weniger hinter meinem Rücken gefällt wurde, habe ich mich entschlossen, meinen Posten sofort aufzugeben“, begründete Udo Scherweit seinen Schritt. Allerdings hofft Gerold Lampe, wenn einige Zeit vergangen sein wird, dass Udo Scherweit möglicherweise sein Nachfolger wird, denn Gerold Lampe kandidiert im Herbst 2009 nicht mehr.

Abgesehen davon will die SG heute ihre Außenseiterchance wahrnehmen. Spieler Holger Kleen wird das Team betreuen. Der AT Rodenkirchen, der bis auf Kai Schäfer, der arbeiten muss, alles an Bord hat, ist sich der Tücke eines Derbys und Pokalkampfes bewusst. „Für die SG ist es das Spiel des Jahres. Wir sind gefestigt genug, um ins Finale zu kommen“, hofft Trainer Sven Schmikale neben dem Ziel Klassenerhalt nun das Ziel Pokalfinale erfolgreich zu gestalten, zumal dieses Finale in Rodenkirchen ausgetragen wird gegen den Sieger der Partie TSV Abbehausen gegen SC Ovelgönne, die am 21. Mai um 19.30 Uhr stattfindet.

Kreisliga VI: TV Jahn DelmenhorstSpVgg Berne (heute, 19.30 Uhr; Hinspiel: 0:1). Der Gast aus Berne tritt beim frisch gebackenen Spitzenreiter an, der allerdings punktgleich mit RW Hürriyet Delmenhorst ist, das ein Spiel weniger absolviert hat. Die Gäste konnten zuletzt spielerisch und taktisch überzeugen und wollen dem Favoriten die Aufgabe so schwer wie möglich machen.

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