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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Sie strampeln gegen den Krebs

13.06.2016

Lemwerder Zum 33. Mal treten vom 10. bis 13. August insgesamt 185 namhafte Sportler, Politiker, Manager, Ärzte und idealistisch gesonnte Bürger kräftig in die Pedale, um krebskranke und hilfsbedürftige Kinder zu unterstützen. Schirmherrin dieser „Tour der Hoffnung“ ist die Olympiasiegerin und neunfache Weltmeisterin im Biathlon Petra Behle.

Die 377 Kilometer lange Benefiz-Radtour beginnt am Mittwoch, 10. August, traditionell mit einem Prolog in und um Gießen. Am nächsten Tag, 11. August, startet der Tross in Cloppenburg, macht Station in Dötlingen und erreicht nach 93 Kilometern Bremen.

Tolle Begegnungen mit Kindern und Erwachsenen wird es sicher am Freitag, 12. August, auf der 127 Kilometer langen Strecke von Bremen, Osterholz-Scharmbeck, Lemwerder, Elsfleth, Varel nach Jever geben (die NWZ  berichtete).

Dabei werden jeweils Stopps entlang der Strecke eingelegt. Bürgermeister, Firmenvertreter sowie zahlreiche Bürger der Stadt empfangen die Radler und überreichen Spenden.

Die Gemeinde Lemwerder ruft alle Bürgerinnen und Bürger auf, dieses soziale Engagement zu unterstützen. „Deshalb freuen wir uns sehr, dass die Tour am 12. August gegen 11.15 Uhr Station in Lemwerder auf dem Hof Sosath, Depenflether Straße 5, macht“, teilt Bürgermeisterin Regina Neuke mit.

Ein abwechslungsreiches Rahmenprogramm werde auf dem Hof keine Langeweile aufkommen lassen. Kinder würden mit dem Sänger Michael Heck zusammen das für die Tour geschriebene Lied „Atlantis“ singen.

Für einen spektakulären Fallschirmsprung werden Ex-Reckweltmeister und Mitglied des Bundestages Eberhard Gienger (CDU) und der Weltmeister im Fallschirmspringen Klaus Renz sorgen. Bürgermeisterin Regina Neuke möchte an diesem Tag dann natürlich auch einen Spendenscheck überreichen.

In den vergangenen 32 Jahren haben die Hoffnungs-Radler über 33 Millionen Euro an Spenden erradelt. Das Geld kommt Cent für Cent den Kindern zugute. Deshalb hoffen die Tour-Verantwortlichen auf ein ähnlich gutes Spendenergebnis wie im vergangen Jahr; 1,805 000 Millionen Euro sind 2015 zusammen gekommen.

Die gesammelten Gelder sollen in die Forschung, Projekte in der Region sowie an das Kinderkrankenhaus Oldenburg und Bremen fließen.

Die Kinderkrebshilfe Lemwerder unterstützt die Initiative vor Ort.

Doch was wäre diese Aktion ohne Besucher, ohne Sponsoren und Förderer aus Wirtschaft, Verwaltung, Banken, Behörden, Vereinen und von Privaten? Die Tour lebt von Spendenaktionen vor Ort. Rat und Verwaltung der Gemeinde Lemwerder würden sich daher sehr freuen, wenn man durch die Spendenbereitschaft der Bürgerinnen und Bürgern den krebskranken und hilfsbedürftigen Kindern Hoffnung geben könnte..

Spendendosen werden in örtlichen Geschäften aufgestellt. Außerdem ist bei der Landessparkasse zu Oldenburg ein Spendenkonto eingerichtet. Weitere Informationen gibt es bei der Gemeindeverwaltung Lemwerder unter Telefon   0421/673941 oder im Internet.


     www.lemwerder.dewww.tour-der-hoffnung.de 
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