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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Souveräner SVN holt sechs Punkte

28.01.2015

Wesermarsch Die Volleyballerinnen des SV Nordenham sind mit zwei Siegen ins Jahr 2015 gestartet. Das Bezirksliga-Team gewann am Wochenende daheim gegen den VfL Oythe III und die VG Delmenhorst-Stenum II dank starker Leistungen jeweils 3:0. Damit festigte der Neuling Platz drei – der Aufstiegsrelegationsplatz ist in greifbarer Nähe.

Derweil bejubelten die Volleyballerinnen des Elsflether TB einen Sieg im Spitzenspiel der Bezirksklasse. Dank eines 3:1-Erfolges beim Tabellenführer TuS Bloherfelde (21 Punkte) rückten sie mit nunmehr 17 Punkten auf Rang zwei vor. Weil sie zwei Spiele weniger als die Oldenburgerinnen haben, sind sie ein heißer Titelanwärter.

Auch die Kreisliga-Volleyballerinnen des AT Rodenkirchen feierten einen Auswärtssieg. Sie gewannen beim Tabellenschlusslicht TSG Westerstede III mit 3:0. Dank des dritten Sieges in Folge sind sie mit 21 Punkten Dritter.

Frauen, Bezirksliga: SV Nordenham - VfL Oythe III 3:0 (25:13, 25:21, 25:22), SV Nordenham - VG Delmenhorst-Stenum II 3:0 (25:15, 25:13, 25:12). Das Team um Kapitänin Neriman Büsing spielte von Beginn an konzentriert und setzte die Gegner konsequent unter Druck. Ausschlaggebend waren variable Angriffe und der gute Block. Gegen Oythe hatten die Nordenhamerinnen im Hinspiel noch ein 0:2 wettmachen müssen. Diesmal siegten sie in einer Partie auf hohem Bezirksliganiveau problemlos.

Auch gegen Delmenhorst-Stenum ließ Nordenham nichts anbrennen. Die vielseitigen Gastgeberinnen brachten viele Angriffe durch. „Die Siege sind ein Ergebnis der sehr guten Trainingsarbeit der vergangenen Wochen“, sagte Coach Stefan Plewka. „Das Lager der Kranken und Verletzten hat sich gelichtet. Wir konnten immer in voller Besetzung trainieren.“

SVN: Kristina Bolte, Neriman Büsing, Alexandra Freese, Maja Kramer, Eva Lewandowski, Gesche Luks, Christin Metko, Miriam Mogwitz, Lyndzey Mowatt, Sina Pauls, Lisa Schröder, Joana Walenczuk, Rebecca Willuhn.

Frauen, Bezirksklasse: TuS Bloherfelde - Elsflether TB 1:3 (25:22, 12:25, 19:25, 24:26). Die Partie begann ausgeglichen (7:7). Dann verlor Elsfleth den Faden – Bloherfelde zog davon. Aber der ETB kämpfte: Beim Stand von 16:24 schlug Brigitte Fuchs auf. Sie brachte ihr Team wieder in Schlagweite (22:24). Aber Bloherfelde ließ sich den Vorsprung dann doch nicht mehr nehmen.

Im zweiten Durchgang überzeugte der ETB mit Kampfgeist und einer blitzsauberen spielerischen Leistung: Annahme, Stellspiel und Angriff waren gleichermaßen stark. Das Team von Trainer Ingo Fuchs glich mit einem 25:12-Erfolg nach Sätzen aus.

Anschließend spielten die Mannschaften wieder auf Augenhöhe. Beim Stand von 12:14 aus Elsflether Sicht übernahm die nervenstarke Carina Seyen den Aufschlag. Sie legte eine beeindruckend lange Serie hin (21:14). Elsfleth gewann den Satz 25:19.

Das Spiel blieb umkämpft. Elsfleth führte in der Schlussphase des vierten Satzes mit 23:20. Doch die Oldenburgerinnen zeigten Biss und arbeiteten sich sogar einen Satzball heraus, den der ETB aber abwehrte. Dank des großen Einsatzes und eines tollen Schmetterballs von Steffi Dohrmann gewann der ETB den Satz mit 26:24 und entschied damit das Topspiel für sich. Coach Fuchs war zufrieden. Seine Mannschaft habe sich nur in der ersten Hälfte eine Schwächephase erlaubt. Ansonsten habe sie auf hohem Niveau gespielt.

ETB: Britta Schneider, Brigitte Fuchs, Carina Seyen, Diana Krampert, Doro Jedrusiak, Michaela Hanke, Nadine Sander, Neele Heinemann, Renate Dohrmann, Steffi Dohrmann, Valerie Richter.

Frauen, Kreisliga Nord: TSG Westerstede III - AT Rodenkirchen 0:3 (5:25, 15:25, 4:25). Die Rodenkircherinnen benötigten für ihren Sieg nur 39 Minuten, obwohl sie krankheits- und verletzungsbedingt große personelle Probleme hatten. „Wir mussten eine Notmannschaft bilden“, sagte Trainer Reinhard Scheer und lobte die hohe Einsatzbereitschaft. Die Rodenkircherinnen dominierten die Partie – im dritten Satz führten sie zwischenzeitlich sogar mit 18:0. Sie gewannen den Durchgang gegen einen demoralisierten Gegner in nur zwölf Minuten. „Damit konnte niemand vor dem Spiel rechnen“, sagte Scheer.

ATR: Jana Barr, Rike Woesthoff, Romy Leihsa, Kim Stuhrmann, Annika Helms, Cornelia Schwuchow.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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