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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Spannend bis zum letzten Wurf

07.06.2016

Brake Holpriger Start für den Bürgerverein Golzwarden. Der erste Eisstock-Schuss der Finalrunde gelingt nicht richtig, der Eisstock springt und schafft es nicht einmal in die Endzone. Die Chance für die Herren von J. Müller Agri, die bei den Stadtmeisterschaften im vergangenen Jahr den zweiten Platz belegten. Aber auch der erste Wurf der Agris mag nicht so richtig gelingen. Es bleibt spannend bis zur letzten Bahn.

Die Spannung, die bei den Stadtmeisterschaften im Eisstockschießen in der Luft lag, war nicht zuletzt dem Freundeskreis Zwiesel zu verdanken. Denn der Verein unter dem Vorsitz von Uwe Seyberth organisierte zum vierten Male das freundschaftliche Turnier, bei dem in diesem Jahr acht Damen- und zehn Herrenmannschaften aus Brake sowie eine Herrenmannschaft aus Metjendorf teilnahmen. Nach den in den Tagen zuvor begangenen Vorrunden gerieten die Halbfinal- und Finalrunden am Freitagabend zu einem wahren Eisstockkrimi.

Nachdem bei den Damen die Favoritenmannschaft vom Round Table bereits in der Vorrunde ausgeschieden war, trafen im Finale die Mannschaft Landkreis Wesermarsch I und die „Newcomer“ der Damen-Jugendmannschaft des Freundeskreis Zwiesel aufeinander. Bei der Partie, die der Landkreis nach acht Bahnen mit 7:6 Punkten für sich entschied, entschieden nur wenige Zentimeter des letzten Wurfes die Party. „Ein paar Zentimeter mehr für den Freundeskreis, und es hätte eine weitere Runde gegeben“, so Schiedsrichter Arno Stölting.

Aber nicht nur Kaya Kramer (elf), Lotta Mannagottera (17) sowie Annika und Katrin Brand (beide zwölf) legten als Nachwuchsdamen des Freundeskreises eine beachtliche Leistung hin. Auch der Tischtennisverein Brake, in diesem Jahr ebenfalls zum ersten Mal bei den Stadtmeisterschaften dabei, schaffte auf Anhieb den Sprung ins Finale. Am Ende reichte es aber knapp nicht fürs Treppchen, der Tischtennisverein belegte Platz vier, nach dem Freundeskreis Zwiesel auf Platz drei.

Nicht weniger spannend als bei den Damen ging es bei den Herren zu. Auf der letzten von insgesamt acht Bahnen legte der Bürgerverein Golzwarden gut vor und Müller Agri haute sogleich die Daube aus dem Spielfeld. Gut für Golzwarden, die aber beim zweiten Wurf ihre eigene Situation verschlechterten, Müller Agri zog nach und kurz sah es so aus, als würden die Vorjahreszweiten dieses Mal den Sprung ganz nach oben schaffen. Letztlich entschied aber der Bürgerverein die Finalrunde für sich.

Anlass zur Freude gab es auch für Andreas Saralidis vom Freundeskreis: Er erhielt eine Medaille für seinen Einsatz rund um das Turnier.


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Claus Arne Hock Redakteur / Online-Redaktion
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