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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Handball: Starke Stedinger drehen Heimspiel in Schlussphase

25.02.2013

Lemwerder Sie nennen sich selbst Gladiatoren. Und am Sonnabend haben sie gezeigt, dass sie kämpfen können. Die in der Bremer Landesliga spielenden Handballer der HSG Stedingen haben die HSG Schwanewede/Neuenkruge II vor 120 Zuschauern in eigener Halle mit 32:28 (11:14) besiegt. Sechs Minuten vor dem Ende hatten sie noch zurückgelegen.

Die Gäste gingen schnell in Führung und konnten sich bereits nach neun Minuten einen Vier-Tore-Vorsprung erarbeiten (3:7). Stedingen scheiterte immer wieder an der 3:2:1-Abwehr Schwanewedes. Kurz vor der Pause stand es 8:11. Mit einem Drei-Tore-Rückstand ging’s auch in die Kabine (11:14).

In der zweiten Hälfte sollten mehr Übergänge zum Kreis gespielt werden. Die Außenspieler hatten die Aufgabe, ständig einzulaufen. Doch Schwanewede kämpfte und führte zwischenzeitlich mit fünf Toren (18:13). Erst als Stedingens Trainer Batian Friese mit zwei Kreisläufern spielen ließ, lief es. Auch das Tempospiel wurde besser. In der 51. Spielminute glich Stedingen aus (23:23). Sechs Minuten vor Schluss gingen die Gastgeber erstmals in Führung und setzten sich bis auf drei Tore ab (28:25). Diesen Vorsprung ließen sie sich nicht mehr nehmen.

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„28 Gegentore sind für unsere Abwehr ein gutes Ergebnis. Diesmal hat es im Angriff nicht gestimmt. Am Ende hatten wir auch ein wenig Glück“, sagte Friese erleichtert. Er hatte mit Kranz und Hüwel zwei starke Torhüter gesehen und lobte im Angriff Marcel Tytus, der dank Schwanewedes offensiver Abwehr viel Platz hatte und sich immer wieder erfolgreich durchsetzten konnte. Auch Paul Philipp Lapsien zeigte zum Ende hin eine tolle Leistung. Er warf in der entscheidenden Phase die meisten seiner insgesamt zehn Tore.

Neuzugang Dennis Bolz konnte sich ebenfalls in die Torschützenliste eintragen. Er hatte vor allem in der Abwehr viel malocht. „Die Mannschaft hat sich bis zum Schluss nicht aufgegeben und wurde dafür belohnt“, sagte Friese. Das große Ziel „Aufstieg“ ist für die Stedinger immer noch zu realisieren.

HSG Stedingen: Kranz, Hüwel, Scharp - P. Tytus (2/1), M. Tytus (7), Nolte (5/1), Döhle (2), Prieb (1), Dierks (3), Hagestedt, Hamsch (1), Lapsien (10), Bolz (1).

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