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Handball: Starke Stedinger landen Überraschungscoup

07.12.2015

Lemwerder Die in der Landesliga Bremen spielenden Handballer der HSG Stedingen haben am Sonnabend einen ebenso wichtigen wie überraschenden Heimsieg eingefahren. Sie bezwangen den Tabellenzweiten SG Achim/Baden II mit 25:23 (12:12).

Schon das Aufwärmen begann kurios: Hendrik Hagestedt (krank) und Tobias Scharp (verletzt) hatten sich kurzfristig abgemeldet. Stefan Kurch war noch als Schiedsrichter aktiv, Roman Prieb und Patrick Lawrenz reisten direkt von einem Showturnen-Event an. So machten sich nur fünf Stedinger warm. Und die wurden vom Gegner, der mit voll besetztem Kader angereist war, belächelt.

Prieb trifft

Doch das kümmerte die HSG wenig. Die Gäste hatten den ersten Ballbesitz, doch Prieb fing die Kugel ab und schloss den Konter mit dem 1:0 ab. Nach diesem Muster verlief die gesamte erste Halbzeit. Keine Mannschaft konnte sich absetzen. Die Abwehr der HSG stand wie eine Mauer. Tobias Kranz im Tor war ein bärenstarker Rückhalt. Er hielt 90 Prozent der Rückraumwürfe und ließ auch von den Außenpositionen kaum einen Ball ins Tor.

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Lediglich die Achimer Kreisläufer machten es den Stedingern schwer. Der erste Kreisläufer brach sich zwar nach fünf Minuten in einem Zweikampf die Nase, doch auch sein Ersatz war kaum zu halten und warf sieben Tore. Doch ansonsten ließ die Stedinger Abwehr wenig zu.

Mit Ruhe zum Erfolg

Die Gastgeber spielten die Angriffe lange aus und warteten in Ruhe auf ihre Möglichkeiten. Die Chancenverwertung war außerdem ausgezeichnet – die HSG versemmelte nur drei klare Chancen.

Aber ausschlaggebend war die schnelle Rückwärtsbewegung. Achim konnte sein sonst so schnelles Angriffsspiel gar nicht aufbauen, weil es stets von einem Stedinger unterbrochen wurde. Die Gastgeber fingen gleich sieben Bälle ab und feierten einen hart erkämpften zweiten Saisonsieg (25:23).

„Heute haben alle Spieler die Note eins verdient“, lobte Trainer Paul Lapsien. Seine Vorgaben seien exakt umgesetzt worden. Sören Döhle bekam ein Sonderlob – er hatte im Angriff und in der Abwehr überzeugt „So kann es weitergehen“, sagte Lapsien unmittelbar vor der Siegesfeier.

HSG: Kranz - Döhle (6), Kock (5), Aumann (5), Nolte (4), Prieb (2), Kurch (2), Lawrenz (1).

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