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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Stedingen gewinnt bei Komet

17.03.2014

Lemwerder /Bremen Die Landesliga-Handballer der HSG Stedingen haben ihren dritten Sieg in Folge einfahren. Beim TuS Komet Arsten gewannen sie am Sonnabend mit 34:30 (14:12).

Vor dem Spiel bekam Spielertrainer Bastian Friese die Information, dass in Arsten ohne Backe gespielt werden muss. Für die HSG war dies im Prinzip kein Problem, denn in der eigenen Halle herrscht ebenfalls Haftmittelverbot. Doch als die Stedinger den Ball nach dem Anpfiff in die Hände bekamen war die Verwunderung groß, denn er war voller Backe. Friese hakte bei der gegnerische Trainerbank nach – und siehe da: Plötzlich waren Haftmittel wieder erlaubt: „Das war ein Schachzug, um sich einen Vorteil zu verschaffen – eine absolute Frechheit“, schimpfte Friese.

Zunächst schien der Plan aufzugehen. Arsten ging 3:0 in Führung, die Stedinger taten sich schwer. Die Abwehr stand schlecht, und die ersten klaren Chancen wurden vergeben. Dann riss sich die Mannschaft aus Lemwerder zusammen und glich aus.

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Das Spiel war anschließend ausgeglichen. Die HSG fing sich immer wieder Tore über Arstens Mittelspieler. Aber nach dem 12:12 konnten die Gäste zwei schnelle Tore erzielen und mit einer Führung in die Pause gehen (14:12).

Die zweite Hälfte verlief ebenfalls sehr ausgeglichen. Erst nach dem 19:19 setzte sich Stedingen ab und hielt konstant einen kleinen Vorsprung. Sobald Arsten zum Torerfolg gekommen war, legte Stedingen nach.

Komet setzte auf eine Manndeckung für Patrick Tytus und Bastian Friese, doch in der Schlussphase übernahm Sören Döhle und markierte seine drei Treffer. Auch das im Training geübte Zusammenspiel mit Kreisläufer Marcel Tytus klappte sehr gut. Nicolas Nolte überzeugte ebenfalls im Angriff mit acht Treffern. In der Abwehr glänzte Kevin Kranz, der den abwesenden Roman Prieb vertrat.

Philipp Janßen kam mit dem Ball nicht klar und wurde früh ausgewechselt. „Das ist nicht schlimm, er kennt das Spiel mit Backe aus der zweiten Mannschaft halt nicht“, sagte Friese, dessen Team einen insgesamt verdienten Sieg nach einem guten Spiel einfuhr. Erfreulich: Fast alle Spieler konnten sich in die Torschützenliste eintragen.

HSG: S. Kranz, Hüwel - Nolte (8), Friese (8/3), M. Tytus (7), P. Tytus (4), Döhle (3), Hamsch (2), K. Kranz (1), Cerqueira (1), Janßen.

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