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Stedingen schlägt Ligaprimus

15.04.2013

Lemwerder Riesiger Jubel in Lemwerder:  Die Landesliga-Handballer der HSG Stedingen haben am Sonnabendabend gegen Tabellenführer TSV Bremervörde II mit 29:24 (14:12) gewonnen. Damit haben sie den Rückstand auf den Klassenprimus bis auf einen Zähler verringert.

Trainer Bastian Friese hatte sein Team bereits eine halbe Stunde früher als sonst in die Halle gebeten. Die Mannschaft stimmte die Abwehrtaktik ab, der Trainer führte Einzelgespräche.

Die Stedinger erwischten dann auch einen guten Start und hielten bis zum 5:5 mit. Aber dann ging Bremervörde mit zwei Toren in Führung. Friese nahm eine Auszeit. Seine Worte zeigten Wirkung. Die Gästen deckten Stedingens Rückraumspieler Paul Philipp Lapsien und Sönke Dierks zwar kurz. Aber die anderen Stedinger Spieler verschafften sich den nötigen Raum und zogen konsequent aufs Tor.

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Auch die Abwehr stand um Längen besser als noch in der Vorwoche. Ein wichtiger Rückhalt war Torwart Lars Hüwel, der 60 Minuten lang bärenstark parierte. Nur mit der Abwehrleistung gegen Bremervördes Außenspieler war Friese nicht ganz zufrieden. Insgesamt warfen die Gäste neun Tore von dieser Position. Kurz vor Ende der ersten Halbzeit stand es 12:12, ehe die HSG das Spiel mit zwei schnellen Toren drehte.

Pech: Im zweiten Abschnitt verletzte Marcel Tytus sich am Daumen. Bremervörde blieb dran (21:22). Friese nahm erneut eine Auszeit und registrierte erleichtert, dass Tytus auf die Zähne biss und seine Abwehr zusammenhielt. In der 50. Minute führte Stedingen mit 26:21. Anschließend ließen sich die Gastgeber die Butter nicht mehr vom Brot nehmen. Rund 250 Zuschauer bejubelten den Sieg. „Die Einstellung stimmte, wir haben gut gespielt“, sagte Friese und und lobte den Kampfgeist von Marcel Tytus und die Abwehrleistung insgesamt.

HSG: Hüwel, Kranz, Scharp - M. Tytus (9/5), Lapsien (9), Dierks (6/2), Nolte (3), Bolz (2/1), P. Tytus, Döhle, Prieb, Hagestedt, Hamsch, Kranz

Spielstationen: 5:5 (12.), 5:7 (15.), 7:7 (18.), 12:12 (29.) 14:12 (30.), 19:14 (35.), 22:21 (46.), 26:21 (50.), 29:24 (60.)

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