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Stedinger bezwingen Spaden

27.01.2014

Lemwerder /Schwanewede Handballer aus Lemwerder gewinnen Heimspiel in fremder Halle: Landesligist HSG Stedingen hat am Sonnabend den TV Gut Heil Spaden in Schwanewede besiegt. Die Mannschaft von Spielertrainer Bastian Friese setzte sich mit 31:26 (16:12) durch.

Die Stedinger kamen gut ins Spiel und gingen schnell 5:2 in Führung. Doch Spaden war körperlich überlegen und stand gut in der Abwehr. Damit kam die HSG nach der Anfangsphase nicht klar. Zudem verstand sie es nicht, den Ball lange laufen zu lassen. Deshalb brachte sie Spadens Abwehr nicht ausreichend in Bewegung. Die Folge: Die Gäste glichen aus (5:5).

Nach dem 6:6 nahm Spielertrainer Bastian Friese die Auszeit. Er forderte von seinen Spielern, endlich cleverer zu spielen und in der Abwehr besser zuzupacken. Die Ansage trug Früchte. Die Gastgeber zogen auf 10:6 davon. Immer wieder waren sie nach Tempogegenstößen erfolgreich. Den Vier-Tore-Vorsprung nahmen sie mit in die Pause (16:12).

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Nach dem Seitenwechsel hatte Stedingen sich auf Spadens groß gewachsene Abwehr eingestellt. Besonders Patrick Tytus war immer wieder aus dem Rückraum erfolgreich: „Ich weiß immer noch nicht, wie er das gemacht hat. Zwei oder drei Abwehrspieler waren bestimmt zwei Meter groß“, sagte Friese begeistert. Zwischenzeitlich lag die HSG 31:23 vorne. „Am Ende haben wir nicht mehr so souverän gespielt“, sagte Friese nach dem Abpfiff.

Der Coach lobte die Torhüter: Sascha Kranz steigerte sich zum Ende des Spiels, sein Bruder Tobias Kranz machte sein erstes Landesliga-Spiel und überzeugte ebenfalls. Auch Phillip Janßen war trotz einer gewissen Nervosität zweimal erfolgreich und machte ein gutes Spiel.

HSG: S. Kranz, T. Kranz, Hüwel - P. Tytus (9), Friese (9/5), Reiners (3), Nolte (3), Janßen (2), M. Tytus (2/1), Döhle (1), K. Kranz, Prieb

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