• Jobs
  • Immo
  • Auto
  • Kleinanzeigen
  • Trauer
  • Hochzeit
  • Guide
  • Shop
  • Tickets
  • Veranstaltungskalender
  • Fußball
  • Werben
  • Kontakt
  • Über uns
 
NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Handball: Stedinger feiern achten Sieg im achten Heimspiel

04.02.2013

Lemwerder Die Landesliga-Handballer der HSG Stedingen haben am Sonnabend den achten Sieg im achten Heimspiel gefeiert. Sie schlugen den VfL Horneburg vor 70 Fans mit 38:35 (20:17).

Allerdings war der Anfang des Spiels gegen ersatzgeschwächte Horneburger ein wenig holperig. Nach 15 Minuten lagen die Stedinger 7:10 hinten. Aber das änderte sich bald. Die Stedinger glichen aus (10:10) und gingen mit einer Drei-Tore-Führung in die Pause (20:17).

In der zweiten Hälfte deckten die Horneburger die Stedinger Haupttorschützen Sönke Dierks und Paul-Philipp Lapsien kurz. Den entstandenen Freiraum nutzten Patrick und Marcel Tytus im Zusammenspiel über den Kreis. In der 49. Minuten führte die HSG mit 33:27. Anschließend bekamen auch Hendrik Hagestedt und Kevin Kranz Einsatzzeit – und konnten voll überzeugen.

Einwilligung und Werberichtlinie

Ja, ich möchte den Corona-Update-Newsletter erhalten. Meine E-Mailadresse wird ausschließlich für den Versand des Newsletters verwendet. Ich kann diese Einwilligung jederzeit widerrufen, indem ich mich vom Newsletter abmelde (Hinweise zur Abmeldung sind in jeder E-Mail enthalten). Nähere Informationen zur Verarbeitung meiner Daten finde ich in der Datenschutzerklärung, die ich zur Kenntnis genommen habe.

Die Stedinger zeigten in der zweiten Hälfte die richtige Einstellung und ließen sich den Vorsprung nicht mehr nehmen. „Das zwar war kein schönes Spiel“, sagte Stedingens Trainer Bastian Friese. „Doch wenn es knapp geworden wäre, hätten die Jung einen Gang höher schalten können.“

Ein Extralob bekam Schiedsrichter Volker Hustest aus Daverden vom Stedinger Trainer. Schließlich hatte Hustest das Spiel alleine leiten müssen. Er habe die Partie stets im Griff gehabt und besser gepfiffen als viele Gespanne, meinte Friese.

Allerdings hatte er auch nicht viel zu tun bekommen. „Es gab keine Zeitstrafe gegen uns und lediglich eine Gelbe Karte in der 51. Minute. Das spricht nicht gerade für unsere Abwehrleistung“, sagte Friese. Seine Mannschaft habe sich ausschließlich auf den Angriff konzentriert.

Einziger wirklicher Rückhalt sei Torwart Lars Hüwel gewesen, der Sascha Kranz zur Pause abgelöst und viele klare Chancen der Horneburger Außenspieler zunichte gemacht hatte. Auch bei Tempogegenstößen parierte er mehrmals erfolgreich.

HSG: Sascha Kranz, Lars Hüwel - Paul Philipp Lapsien (12), Patrick Tytus (6/2), Marcel Tytus (7/3), Sönke Dierks (6), Nico Nolte (1), Sören Döhle (3), Kevin Kranz, Hendrik Hagestedt (2), Jan Reiners, Malte Hamsch (1).

Meine Themen: Verpassen Sie keine für Sie wichtige Meldung mehr!

So erstellen Sie sich Ihre persönliche Nachrichtenseite:

  1. Registrieren Sie sich auf NWZonline bzw. melden Sie sich an, wenn Sie schon einen Zugang haben.
  2. Unter jedem Artikel finden Sie ausgewählte Themen, denen Sie folgen können.
  3. Per Klick aktivieren Sie ein Thema, die Auswahl färbt sich blau. Sie können es jederzeit auch wieder per Klick deaktivieren.
  4. Nun finden Sie auf Ihrer persönlichen Übersichtsseite alle passenden Artikel zu Ihrer Auswahl.

Ihre Meinung über 

Hinweis: Unsere Kommentarfunktion nutzt das Plug-In „DISQUS“ vom Betreiber DISQUS Inc., 717 Market St., San Francisco, CA 94103, USA, die für die Verarbeitung der Kommentare verantwortlich sind. Wir greifen nur bei Nutzerbeschwerden über Verstöße der Netiquette in den Dialog ein, können aber keine personenbezogenen Informationen des Nutzers einsehen oder verarbeiten.