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Stedinger kämpfen um Klassenerhalt

19.09.2015

Lemwerder Die in der Landesliga spielenden Handballer der HSG Stedingen haben auch unter ihrem neuen Trainer Paul Philipp Lapsien das gleiche Problem wie schon im Vorjahr zu Saisonbeginn: akute Personalnot. Vor dem ersten Punktspiel beim TSV Altenwalde an diesem Sonnabend um 16.30 Uhr stehen Lapsien zehn von 17 Spielern zur Verfügung. Er selbst ist beruflich abwesend, auf der Trainerbank wird Betreuer Hartmut Kranz die Leitung übernehmen.

Außenseiter

„Wir gehen als krasser Außenseiter in das Spiel“, sagte Lapsien, obwohl die HSG in den vergangenen zwei Jahren immer gegen den TSV gewinnen konnte. Doch die Mannschaft muss sich erst finden, wichtige Spieler haben das Team verlassen. Dazu zählen Torhüter Michel Köhler (SG Findorff) sowie Haupttorschütze Sönke Dierks (HSG Schwanewede/Neuenkruge), Marcel Tytus (TV Neerstedt) und Mario Wendt (SVGO Bremen). Patrick Tytus hat seine Karriere beendet und lediglich in der Vorwoche im Pokal ausgeholfen. Auch Kevin Kranz und Nicolas Nolte stehen auf „Standby“: Sie streifen nur im Notfall das Trikot über.

Neben den Abgängen gibt es glücklicherweise auch Zugänge für die HSG. Ben Queck steht als zweiter Torhüter zur Verfügung. Er hat zuvor Fußball gespielt. Auch Tobias Petrick (TSV Ganderkessee) und Ole Aumann (Hastedt) sind neu im Kader. Doch Queck und Petrick fallen vorerst mit Bänderrissen aus. Aumann fährt angeschlagen (Bänderdehnung) nach Altenwalde.

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Aushilfstorhüter

Tim Schauder ist aus der zweiten Mannschaft in das Landesliga-Team aufgerückt. Timo Müller und Dirk Lessmann, die ihre Karriere eigentlich beendet haben, werden immer mal wieder als Torhüter einspringen.

Tobias Kranz ist zurzeit also der einzige Spieler zwischen den Pfosten, weil auch Lars Hüwel wegen seines Studiums nur noch sporadisch zur Verfügung steht.

Dennoch bleibt Lapsien locker. Er lässt das Spiel auf sich zukommen. „Wir werden alles geben und schauen, was dabei rauskommt.“ Wichtig sei es, die beiden Haupttorschützen in der Rückraummitte und auf Rückraumlinks in den Griff zu bekommen.

Die Pokalspiele gegen Daverden und Bremen-Ost zeigten, dass Stedingen auch in neuer Formation in der Landesliga mithalten kann. Das Saisonziel ist klar: Die Stedinger wollen den Klassenerhalt so schnell wie möglich unter Dach und Fach bringen.

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