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Handball: Stedinger scheitern an Achims starker Abwehr

24.03.2014

Warfleth /Nordenham Die in der Weser-Ems-Liga spielenden Handballer der HSG Blexer TB/SV Nordenham haben am Sonnabend eine Auswärtsniederlage hinnehmen müssen. Sie verloren bei der HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II mit 28:35 (13:18) und sind mit 19:25 Punkten Achter.

Unterdessen haben die Landesliga-Handballer der HSG Stedingen in Warfleth gegen die SG Achim/Baden II mit 27:34 (13:15) verloren. Damit stehen sie wieder auf Platz vier, weil Rotenburg gewonnen hat.

Landesliga: HSG Stedingen - SG Achim/Baden II 27:34 (13:15). Achim/Baden führte nach 13 Minuten bereits 8:3. Stedingens Spielertrainer Bastian Friese nahm eine Auszeit – die ihre Wirkung nicht verfehlte: Die Stedinger spielten ihre Angriffe fortan mit viel Tempo aus und kamen auf 12:13 heran. Aber vor der Halbzeit traf die SG noch zweimal (15:13).

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Die HSG blieb in der zweiten Halbzeit lange dran, erst nach dem 20:18 zog Achim mit vier Toren (28:22) davon. Immer wieder war es Tobias Naumann, der den Stedingern Probleme bereitete. Er warf insgesamt zehn Tore.

Die HSG setzte die taktischen Vorgaben zeitweilig nicht um und versuchte ununterbrochen, über die Mitte zum Erfolg zu kommen. Doch alle drei Spieler in Achims Mittelblock waren fast zwei Meter groß und ließen die Gastgeber einfach abprallen.

„Achims Abwehr war zu stark, wir hätten noch ewig spielen können und nicht gewonnen“ meinte Friese nach dem Spiel. Nur mit einer guten Leistung wären Punkte drin gewesen wären, „nur haben wir die eben nicht gezeigt“, sagte der Trainer.

HSG: S. Kranz, Hüwel - Dierks (9/1), M. Tytus (5), P. Tytus (3), Friese (3/2), Döhle (2), Nolte (2), Hamsch (2), K. Kranz (1), Janßen, Cerqueira.

Weser-Ems-Liga: HSG Grüppenbühren/Bookholzberg II - HSG Blexer TB/SV Nordenham 35:28 (18:13). Zunächst lief die Partie so, wie man es erwarten konnte: Die Teams aus dem Niemandsland der Tabelle spielten auf Augenhöhe.

Allerdings spürten die Gäste gleich nach Spielbeginn, dass viel Arbeit auf sie zukommen würde. Die robusten Gastgeber spielten körperbetont und packten in der Abwehr richtig zu. „Es war sehr schwer, durch diese Abwehr durchzukommen“, sagte Hauke Stöcker, der für Geburtstagskind Christoph Holitschke einen Teil der Coachinglast auf seinen Schultern trug.

Die Nordenhamer schafften es einfach nicht, Druck auf die Grüppenbührener Verteidigung aufzubauen und den Ball in die Nahtstellen zu passen. „Wir haben es nicht verstanden, die gegnerischen Abwehr in Bewegung zu bringen“, sagte Stöcker.

Auf der anderen Seite klappte genau das besser, weil die Gastgeber konsequent kreuzten. Außerdem spielten sie etwas variabler: Gegen die Nordenhamer 6:0-Deckung trafen sie hochprozentig aus dem Rückraum. „Da sind wir manchmal zu spät rausgerückt“, sagte Stöcker. Erst mit der Umstellung auf eine 5:1-Deckung bekamen die Nordenhamer den gegnerischen Rückraum nach der Pause endlich unter Kontrolle.

Aber es sollte nicht ganz reichen. Ausgerechnet zu Beginn der entscheidenden Phase der Partie warfen die Nordenhamer die Bälle weg. Zudem leisteten sie sich einige Schlafmützigkeiten in der Abwehr. Grüppenbühren nutzte das, zog auf 30:21 davon – und hatte das Spiel damit entschieden.

HSG: Strahlmann - Stuhrmann, Cordsmeier (1), Patzke, Clari (4), Goslawski (1), Böger (5), Geil, Haats (8), Büsing, Kronschnabbel (2), Stöcker (4), Pargmann (3).

Spielstationen: 1:3, 4:4, 6:6, 10:6, 13:9, 16:9, 18:13 (Hz.), 20:16, 23:19, 26:21, 30:21, 31:24, 35:28.

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