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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Stedinger scheitern im Halbfinale

03.03.2014

Achim /Lemwerder Landesligist HSG Stedingen ist am Sonnabend im Halbfinale des Pokalwettbewerbs des Bremer Handballverbands in Achim ausgeschieden. Die Mannschaft aus Lemwerder verlor gegen den Drittligisten VfL Fredenbeck mit 16:35 (7:15).

Fredenbeck spielt zwei Ligen höher als die HSG und war körperlich klar überlegen. Aus diesem Grund stellte Spielertrainer Bastian Friese seine Mannschaft in der Abwehr mit einer offensiven 3:2:1-Formation auf. Zehn Minuten hielten die Stedinger auch sehr gut mit. Sie lagen nur mit 4:5 hinten. Doch dann setzte sich Fredenbeck ab (4:8, 6:9). Anschließend blieb die HSG  ganze zehn Minuten torlos. Fredenbeck traf in dieser Phase sechsmal (6:15). Kurz vor der Pause vergaben die Stedinger drei klare Chancen. Statt mit einem 10:15 gingen sie mit einem 7:15-Rückstand in die Pause.

In der zweiten Hälfte zog Fredenbeck das Tempo noch einmal an. Der VfL bestrafte jeden Fehler mit einem Gegenstoß. Insgesamt war Fredenbeck 19-mal nach Tempogegenstößen erfolgreich. Stedingen spielte im Angriff konzeptlos und versuchte sein Glück in Eins-gegen-eins-Duellen, was angesichts der körperlich überlegenen Gegenspieler schwierig war. Auch die Anspiele an den Kreis landeten meistens beim VfL. Die Fredenbecker waren immer einen Schritt schneller. „Unser Konzept, offensiv in der Abwehr zu stehen, ist anfangs aufgegangen – auch unsere Torhüter waren ein starker Rückhalt“, meinte Stedingens Trainer Bastian Friese. „Mit der ersten Halbzeit können wir im Großen und Ganzen sehr zufrieden sein.“

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Das zweite Halbfinale zwischen TuS Rotenburg (Landesliga) und SG Achim/Baden (Oberliga) endete 23:32. Im Finale setzte sich Fredenbeck mit 35:30 gegen Achim/Baden durch.

HSG: S. Kranz, Hüwel, Veronese - Dierks (6/2), M. Tytus (4/1), Nolte (3/1), Hamsch (3), P. Tytus, Friese, Hagestedt, Cerqueira, K. Kranz, Döhle

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