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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Stedinger schlagen sich wacker

23.02.2015

Lemwerder /Fredenbeck Das ist hart: Unmittelbar vor dem Spiel am Sonnabend gegen den VfL Fredenbeck III sind die Landesliga-Handballer der HSG Stedingen von der Grippewelle erfasst worden. Neben Trainer Bastian Friese fielen weitere fünf Spieler aus. Als Trainer sprang Hartmut Kranz ein, Stefan Kurch wurde kurz vor Anpfiff als Torwart nominiert, weil Tobias Kranz zu geschwächt war. Auch aufseiten der Gastgeber fehlten drei Spieler. Allerdings besiegte der Drittplatzierte das Team aus Lemwerder mit 28:22 (16:13). Die Stedinger bleiben damit Tabellenelfter.

„Wir haben vor dem Spiel mit einer höheren Niederlage gerechnet“, sagte Hartmut Kranz. Doch Marcel Tytus stimmte die Mannschaft in der Kabine ein: „Wir haben zwar nur einen kleinen Kader, müssen aber das beste draus machen.“ Und die HSG hielt in der ersten Halbzeit sehr gut mit. Sie ging in der siebten Minute sogar mit 5:4 in Führung. Die Stedinger spielten die Angriffe lange aus und hielten den Ball gekonnt in den eigenen Reihen. Fredenbeck spielte viel über den Kreisläufer, konnte sich aber nie entscheidend absetzten. Mit einem 13:16-Rückstand gingen die Stedinger in die Pause.

In der zweiten Halbzeit vergab die HSG vergab zunächst drei klare Torchancen. Der VfL erhöhte auf 22:15 (42.). In der Schlussphase machte sich bei den Gästen zwar die Personalnot bemerkbar. Dennoch ließen die Stedinger die Köpfe nicht hängen. Sie hielten voll dagegen.

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Zwar hatten die Stedinger sich vor der Partie mehr ausgerechnet. Aber unter diesen Bedingungen war nicht mehr drin. Kranz hob ausdrücklich die gute Leistung von Stefan Kurch hervor, der zuvor noch nie zwischen den Pfosten gestanden hatte. Zudem sei die Partie fair gewesen: Die Schiedsrichter zeigten nur drei Gelbe Karten und verhängten die erste und einzige Zeitstrafe erst in der Schlussphase der Partie.

HSG: Kurch - M. Tytus (5), Döhle (5), Wendt (5/3), Janßen (4), Prieb (1), Nolte (1), Kock (1), Hagestedt.

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