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Stedinger Siegesserie reißt vor eigenem Publikum

13.03.2017

Lemwerder /Nordenham Da ist sie dahin, die schöne Serie. Nach zehn Siegen in Serie mussten sich die Handballer der HSG Stedingen am Sonnabend mal wieder mit nur einem Punkt begnügen. Im Heimspiel der Landesklasse Bremen gegen die SG Buntentor/Neustadt hieß es am Ende 29:29 (11:14)-Unentschieden. Den Ausgleich kassierte die Mannschaft von Trainer Hauke Dierks fast mit der Schlusssirene.

Die Anzahl der Spiele, in denen sich die Handballer der HSG Blexer TB/SV Nordenham aus dem Tabellenkeller der Landesklasse Weser-Ems hieven können, werden derweil immer weniger. Am Sonnabend verlor die Mannschaft von Trainer Daniel Pargmann beim Aufstiegskandidaten HSG Wilhelmshaven mit 23:35 (12:21).

Und es wird nicht einfacher für den Vorletzten. Die nächsten beiden Partien muss die HSG gegen den verlustpunktfreien Spitzenreiter HG Jever/Schortens II ran.

Landesklasse Bremen, HSG Stedingen - SG Buntentor/Neustadt 29:29 (11:14). Rund 60 Sekunden vor dem Ende warf Philipp Janßen die HSG mit 29:28 in Führung. Den Sieg noch dichter vor Augen hatten die Hausherren dann, nachdem sie sich hinten den Ball eroberten. Aber sie machten den Sack nicht zu. Marcel Tytus wurde am Kreis frei gespielt, doch der sechsfache Torschütze brachte den Ball nicht im Gästegehäuse unter.

Den folgenden Gegenstoß nutzte Buntentor zum Ausgleich. Einen möglichen Sieg verspielten die Stedinger aber hauptsächlich in der ersten Halbzeit. „Da steckte bei uns der Wurm drin“, sagte Dierks.

Seine Spieler schlossen vorne zu unkonzentriert ab, leisteten sich zudem viele technische Fehler und standen hinten zu offen. Folgerichtig erspielte sich die SG eine Führung, die auch noch zur Pause Bestand hatte.

Erst nach Wiederanpfiff steigerten sich die Gastgeber. Sie griffen in der Deckung nun beherzter zu, und schon drehte sich das Spiel. Aber absetzen konnte sich die HSG nie mit mehr als zwei Toren. Weil die Buntentorer zu keiner Zeit nachließen, hätten sie sich das Unentschieden am Ende auch verdient, wie Dierks betonte.

Schon an diesem Dienstag geht es für die Stedinger weiter. Um 20 Uhr empfangen sie den Tabellen-Zehnten TSV Otterndorf zu einem Nachholspiel. „Otterndorf ist stark besetzt, wenn denn alle Spieler dabei sind“, sagt Dierks. Wichtig sei eine kompakte Abwehr, in der zur Zeit besonders Roman Prieb schmerzlich vermisst wird. Er wird noch bis mindestens Ende März verletzt ausfallen.

HSG: Kranz – Reiners (6), M. Tytus (6), Döhle (6), Nolte (6/2), Janßen (5), Lawrentz, Lapsien, Harynek, Friese, Scharp, P. Tytus.

Landesklasse Weser-Ems, HSG Wilhelmshaven - HSG Blexer TB/SV Nordenham 35:23 (21:12). Nur mit sieben Feldspielern angereist taten sich die Nordenhamer besonders im Angriff schwer. „Wir haben gegen eine kompakte Abwehr zu früh abgeschlossen und dem Gegner damit in die Karten gespielt“, sagte Pargmann. Denn die athletischen Jadestädter nutzten die Ballgewinne zu etlichen Tempogegenstößen. Schnell wuchs der Rückstand an. „Wilhelmshaven hat von Beginn an demonstriert, wer Herr im Haus ist“, sagte Pargmann.

Im zweiten Durchgang hielten die Gäste besser mit, weil sie vorne geduldiger spielten. Eine Aufholjagd stand aber nie zur Debatte. „Die zwölf Tore Unterschied am Ende waren leistungsgerecht“, meinte Pargmann. Ein Punktgewinn habe nie zur Diskussion gestanden, zumal sich die Nordenhamer selbst reduzierten. Hauke Mehrtens bekam in der 49. Minute seine dritte Zeitstrafe verpasst, so dass sein Team die Begegnung ohne Auswechselspieler beenden musste.

HSG: T. Hünnekens, Strahlmann – Block (7), Mehrtens (4), Patzke (4), Clari (3/2), Uhse (2), Stuhrmann (2), K. Hünnekens (1).

Spielstationen: 4:1 (9.), 11:4 (16.), 15:8 (22.), 21:12 (30.), 26:14 (39.), 31:19 (51.), 35:23 (60.).

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