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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Stedinger unterliegen Fredenbeck

12.10.2015

Lemwerder Es ist wie verhext: Die in der Landesliga Bremen spielenden Handballer der HSG Stedingen haben das Siegen verlernt. Am Sonnabend verloren sie das Heimspiel gegen das Spitzenteam VfL Fredenbeck III mit 32:36 (18:19). Die Mannschaft von Trainer Paul-Philipp Lapsien ziert damit das Tabellenende – mit vier Niederlagen in vier Spielen.

„Wir haben unglücklich verloren – mal wieder“, meinte Stedingens Kreisläufer Hendrik Hagestedt nach der Partie. Während in den vergangenen Spielen der Abschluss das Problem der HSG gewesen war, erwies sich diesmal die Verteidigung als Manko. „Wir haben das Spiel in der Abwehr verloren“, meinte Hagestedt. Außerdem entpuppten sich die Gäste als überraschend treffsicher. „Wir hatten gehofft, dass Fredenbeck Probleme kriegen wird, weil wir ohne Backe spielen.“ Aber die Abschlüsse aus dem Rückraum landeten in schöner Regelmäßigkeit in den beiden Winkeln des Stedinger Tores. Immerhin: Zur Pause war das Spiel offen. Die favorisierten Gäste führten nur mit 19:18.

Doch Mitte der zweiten Halbzeit konnten sie sich erstmals einen kleinen Vorsprung herauswerfen. „Nach der Pause fehlte uns der letzte Biss. Wir haben uns den Schneid abkaufen lassen“, sagte HSG-Teammanager Hartmut Kranz. Zwar kämpfte sich die HSG immer mal wieder heran. Aber sie vergab mehrmals die Chance zur Wende. „Mal kam der letzte Pass nicht an, mal haben wir einen Gegenstoß versemmelt“, sagte Hagestedt.

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So mussten sich die ersatzgeschwächten Gastgeber erneut mit einer Niederlage abfinden. „Wir haben gut gespielt, aber dennoch verloren“, sagte Hagestedt. Gleichwohl wäre mehr drin gewesen, meinte er, „wenn wir uns nur ein bisschen besser verkauft hätten und die Personalsituation eine andere gewesen wäre“. Aber er hofft, dass der Knoten bald platzt. „Vielleicht brauchen wir einfach mal ein bisschen Glück.“

Am nächsten Sonntag stehen die Stedinger erstmals in dieser Spielzeit unter Druck. Dann spielen sie beim Vorletzten, der HSG Schwanewede/Neuenkirchen II – und die hat ihre vier Saisonspiele ebenfalls allesamt verloren. Hagestedt weiß, worum es geht. „Das Spiel müssen wir zwingend gewinnen.“

HSG: Tobias Kranz - Patrick Lawrentz (1), Marius Kock (10/6), Roman Prieb (2), Philip Janßen (4), Ole Aumann (5), Nico Nolte (6), Hendrik Hagestedt (3), Sören Döhle (1), Kevin Kranz.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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