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Stedinger verlieren daheim

12.05.2014

Ganspe Pleite bei Abschiedsvorstellung vor eigenen Fans:  Die Landesliga-Handballer der HSG Stedingen haben am Sonnabend ihr vorletztes Spiel zu Hause vor 70 Zuschauern gegen den SV Beckdorf II mit 29:32 (14:14) verloren.

Dabei hatten die Stedinger einen guten Start erwischt. Sie lagen nach vier Minuten mit 3:1 in Führung. Nach dem 8:5 ließen sie einige klare Chancen liegen, verpassten es, die Führung auszubauen, aber konnten den Drei-Tore-Vorsprung bis zum 13:10 halten. Ab Minute 26 folgte eine torlose Phase der HSG: „Wir haben wieder disziplinlos im Angriff gespielt und den Ball nicht laufen lassen“, sagte Spielertrainer Bastian Friese.

Die Beckdorfer sind bekannt für ihr schnelles Umschalten von Abwehr auf Angriff und bestraften jeden Fehlversuch der HSG aus dem Rückraum mit Tempogegenstößen. Die Gäste gingen mit 14:13 in Führung. Immerhin: Kurz vor der Pause konnten die Stedinger noch ausgleichen (14:14).

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In der zweiten Hälfte hielt die HSG bis zum 16:16 mit. Dann geriet sie in Rückstand (16:18). Nach zehn gespielten Minuten im zweiten Abschnitt lagen die Stedinger mit drei Toren zurück (18:21). Sie ließen den Ball im Angriff nicht lange genug laufen. Außerdem fehlte das nötige Tempo fehlte, um Beckdorfs Abwehr zu überlisten. Dennoch kamen die Gastgeber bis auf auf ein Tor heran (23:24). Drei Minuten vor Schluss – beim Stand von 28:29 – hielt Torhüter Tobias Kranz einen Siebenmeter, doch seine Mitspieler schlossen überhastet ab. Beckdorf erhöhte das Tempo noch einmal und ließ der HSG am Ende keine Chance (28:32).

Friese zog das Positive aus dem Spiel: In der Abwehr habe seine Mannschaft gut gestanden. Die meisten Tore seien nach Tempogegenstößen gefallen, das Positionsspiel der Gäste habe sein Team dagegen unterbunden. Dagegen habe es im eigenen Angriff gehapert. Friese lobte Tobias Kranz im Tor, der den abwesenden Sascha Kranz sowie den verletzten Lars Hüwel das erstmals über 60 Minuten vertreten hatte.

HSG: T. Kranz - Friese (8/6), Dierks (6), Nolte (5), Döhle (5), M. Tytus (4), Hamsch (1), Cerqueira, P. Tytus, K. Kranz.

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