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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Stedinger landen Arbeitssieg

06.03.2017

Arsten /Lemwerder Die Handballer der HSG Stedingen haben am Sonnabend ein neues Kapitel ihrer Erfolgsserie in der Landesklasse Bremen geschrieben. Sie gewannen beim TuS Komet Arsten mit 34:26 (14:9). Allerdings fehlte dem zehnten Sieg in Folge der Glanz. „Das war ein Arbeitssieg – mehr nicht“, sagte Betreuer Hartmut Kranz.

Für den verhinderten Coach Hauke Dierks hatten Basti Friese und Patrick Tytus das Coaching übernommen. Ihre Taktik war simpel: Mit hohem Tempo sollte Komet früh der Wind aus den Segeln genommen werden. „Das haben die Spieler auch 15 Minuten lang beherzigt“, sagte Kranz. Doch anschließend ließen die Gäste aus der Wesermarsch nach. Zwar führten sie zur Pause mit einem Fünf-Tore-Vorsprung. „Aber wir haben zu viele Gegentore zugelassen und vorne zu wenige Tore geschossen. Das war nicht besonders toll“, sagte Kranz.

Kleine Erinnerung

Deshalb erinnerten Tytus und Friese ihre Mannen in der Pause noch einmal an die ursprüngliche Vorgabe, den Ball schnell nach vorne zu spielen und die beiden Torhüter Tobias Kranz und Marvin Nucon nicht alleine zu lassen. „Die waren richtig gut“, sagte Kranz. „An denen lag es jedenfalls nicht, dass wir verhältnismäßig viele Gegentore kassiert haben.“

Zwar setzten sich die Gäste nach der Pause weiter ab. Aber immer wieder wichen sie von der ausgegebenen Marschroute ab und passten sich der eher langsamen Spielweise der Gäste an. Dennoch reichte es zum Sieg. „Wir hätten locker 40 Tore werfen können – wenn nicht sogar müssen“, meinte Kranz. „Aber der Schlendrian hat sich immer wieder eingeschlichen.“

Kaum Spielzüge

Dass Titelaspirant Woltmershausen einen Beobachter geschickt habe, sei allein deshalb wertlos. Außerdem habe man aufgrund der Personalsituation weitgehend auf Spielzüge verzichtet.

HSG: Kranz, Nucon - Döhle (12), Nolte (7/2), Janßen (7), Kurch (3), Friese (2), Reiners (2), Scharp (1), Harynek, Tytus.

Spielstationen: 8:3 (14.), 9:7, (19.), 14:9 (30.), 27:17 (45.), 36:34 (60.).

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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