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Stedinger kassieren Niederlage

21.12.2015

Lemwerder Die Landesliga-Handballer der HSG Stedingen haben am Sonnabend eine Heimniederlage kassiert. Sie verloren gegen den TSV Daverden mit 25:32 (13:18) und schließen das Jahr 2015 auf dem vorletzten Platz ab.

Der TSV reiste mit voll besetzter Bank an, doch auch die Stedinger hatten nach langer Zeit mal wieder einige Wechselmöglichkeiten. Das Spiel begann ausgeglichen, die Gäste brachten mit ihrer spielerischen Klasse ihre Rückraumschützen in gute Wurfpositionen. Die HSG versuchte ebenfalls, im Angriff eine Lösungen zu finden. Anfangs hielt sie gut dagegen, doch mit zunehmender Spieldauer vertändelten die Gastgeber die Bälle leichtfertig. Jeder Fehler wurde mit einem Tempogegenstöße bestraft. Daverden zog zur Pause mit fünf Toren davon (18:13). Die Gäste waren zwölf Tempogegenstöße gelaufen, die laut Trainer Paul-Philipp Lapsien vermeidbar gewesen wären.

In der zweiten Hälfte verkürzte Stedingen auf einen Drei-Tore-Rückstand. Die Abwehr stand gut. Tobias Kranz im Tor steigerte sich von Minute zu Minute. Erst ab der 40. verlor die HSG den Faden und ließ Daverden auf elf Tore wegziehen. Im Angriff lief nichts mehr zusammen. Es fielen nur noch Tore auf der einen Seite. Das Spiel war entschieden. Lapsien gab allen Spielern Spielanteile.

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Doch zehn Minuten vor Schluss sahen die Zuschauer eine Leistungsexplosion von Lemwerders Torwart Kranz. Er ließ acht Minuten keinen einzigen Ball ins Tor. „Wir haben dann „Harakiri-Handball“ gespielt – mit Erfolg“, sagte Lapsien. Die Stedinger verkürzten noch einmal, ließen dann aber drei Großchancen liegen: „Hätten wir die drei Dinger gemacht, wären wir auf vier Tore herangekommen. Das hätte die Daverder vielleicht noch einmal ins Schwitzen bringen können. Am Ende haben sie aber verdient gewonnen“, sagte Lapsien. Die Niederlage sei aber um zwei oder drei Tore zu hoch ausgefallen. Er war trotzdem zufrieden mit seiner Mannschaft, lobte Torwart Kranz, sowie Friese und Kock als Stützen im Angriff. „Auf diese Leistung lässt sich aufbauen“, sagte er.

HSG: Kranz - Döhle (8), Friese (4), Kock (4), Aumann (3), Lawrentz (2), Prieb (2), Rogoll (2), Scharp, Nolte.

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