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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Fußball: Stefan Franz peilt Sieg gegen Eversten an

25.04.2014

Wesermarsch Ende April 2014 steckt das Gros der Fußball-Kreisligisten aus der Wesermarsch im Abstiegsschlammassel. Die Spielvereinigung Berne (Kreisliga V) wird wohl in der kommenden Saison in der 1. Kreisklasse spielen. Dem 1. FC Nordenham II und der SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor (beide Kreisliga IV) droht dasselbe Schicksal.

Und auch für den SV Brake II ist die Lage ernst. Schließlich steigen vier Mannschaften aus der Kreisliga V ab. Immerhin:Die Landesliga-Reserve ist als Drittletzter punktgleich mit dem VfL Bad Zwischenahn, der den ersten Nichtabstiegsplatz belegt.

Dagegen geht es für den AT Rodenkirchen in den abschließenden Saisonspielen wohl nur noch um eine bessere Platzierung in der Kreisliga IV. Er belegt einen Platz im Niemandsland der Tabelle. Einziges Topteam ist der SV Lemwerder in der Bremer Kreisliga A. Er benötigt noch einen Punkt, um den Aufstieg und die Meisterschaft unter Dach und Fach zu bringen.

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Kreisliga IV, SG Wangerland - 1. FC Nordenham II (Sonntag, 15 Uhr). „Wenn wir es schaffen, 90 Minuten konzentriert zu spielen, werden wir gegen Wangerland punkten“, sagt Erkan Özcan. Der Trainer der Bezirksliga-Reserve will, dass seine Mannschaft mit breiter Brust in die Partie geht – obwohl sie Tabellenletzter ist und zuletzt gegen Voslapp II 2:7 verloren hat. „Ich hätte nach der guten ersten Halbzeit nie damit gerechnet, dass wir noch so hoch verlieren werden“, sagt Özcan. Am Sonntag wird er auf Henrik Bielefeld, der fürs Abi büffelt, verzichten müssen. Dafür ist Nedim Karaboyun wieder fit. „Wir wollen Dampf machen. Das ist unsere letzte Chance“, sagt Özcan, dessen Elf neun Punkte Rückstand zum ersten Nichtabstiegsplatz hat.

AT Rodenkirchen - FSV Jever (Sonntag, 15 Uhr). Rodenkirchens Trainer Wolfgang Rohde ist am Mittwoch 63 Jahre geworden und blickt auf zufriedenstellenden Trainingseinheiten zurück. „Wir haben mit unserem kleinen Kader im Rahmen unserer Möglichkeiten gut trainiert und dabei viel gespielt. Die Jungs haben gar nicht gemerkt, dass sie permanent unterwegs waren.“

Weil es für seine Mannschaft um nicht mehr viel gehe, sei es wichtig, dass die Spieler im Training Spaß hätten. Am Sonntag sei alles möglich, sagt er. „Wir wollen versuchen, Jever unter Druck zu setzen.“ Allerdings dürfe man im Spiel gegen den Tabellenvierten auch nicht zu viel von seiner Mannschaft erwarten. Schließlich müsse er immer wieder eine andere Formation aufbieten.

SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor - RW Sande (Sonntag, 15 Uhr in Schwei). Größer könnten die Unterschiede kaum sein: Schwei ist mit neun Punkten Vorletzter und hat erst ein Spiel gewonnen. Sande steht mit 54 Punkten als Tabellenführer vor dem Aufstieg in die Bezirksliga. Das Hinspiel hatten die Sander 5:1 gewonnen. Dennoch ist Schweis Trainer Heinz Ullrich optimistisch. „Gegen Topmannschaften sind meine Jungs immer richtig motiviert“, sagt er und hofft, die Sander in Schwei mit einer verstärkten Abwehr ärgern zu können. „Es wäre doch mal interessant zu sehen, wie die Sander reagieren, wenn sie in Rückstand gerieten.“

Kreisliga V: SV Brake - TuS Eversten (Freitag, 20 Uhr). Dem SV Brake und dessen Vorstand zuliebe habe er den Trainerposten kurzfristig übernommen, sagt Stefan Franz. „Für sechs Wochen ist das okay. Ich bin ja auch noch für die zweite C-Jugend verantwortlich und die trainiert unmittelbar vor der Zweiten. Das passt.“ Gleichwohl sagt er, dass der Trainerwechsel für die Mannschaft ein Schock gewesen sei. „Die hat schließlich gerne mit den alten Trainern zusammengearbeitet.“

Unmittelbar nach seiner Zusage, habe er viel telefoniert, sagt Franz – mit Erfolg. 20 Spieler standen während der ersten Trainingseinheit unter dem neuen Coach auf dem Platz. „Und die haben voll mitgezogen“, sagt Franz. Gegen Eversten werden unter anderem Nico Petrillo und Igor Palahnyuk aus dem Kader der Landesliga-Elf im Team stehen. Zudem hat Franz Marco Kuck reaktiviert. Der neue Coach macht klar, was er im Spiel gegen den Tabellenvierten erwartet: „Eversten ist keine Übermannschaft. Ein Sieg muss her.“

Kreisliga VI: Spielvereinigung Berne - TV Munderloh (Sonntag, 15 Uhr). Bernes Trainer Michael Müller ist Realist. „Wir sind abgestiegen. Für uns geht es jetzt darum, Colnrade noch zu überholen.“ Der SC ist Drittletzter und hat drei Punkte mehr auf dem Konto als die Berner. Gegen den Tabellenvierten Munderloh wolle man sich gut verkaufen. „Wir können befreit aufspielen“, sagt Müller.

Die Planungen für die neue Saison laufen derweil auf Hochtouren. Müller selbst wird in der nächsten Saison als Spielertrainer für sein Team auf Torejagd gehen. Zudem kommt Torwart Daniel Anders vom Blumenthaler SV. Überdies will der Verein die eigenen Nachwuchsspieler an den Herrenbereich heranführen. Pech für Berne: Sebastian Gonschorek hört auf.

Kreisliga A Bremen: TuS Komet Arsten II - SV Lemwerder (Sonntag, 13 Uhr). Sollte Lemwerder einen Punkt holen, könnten die Spieler von Coach Norman Stamer die Sektkorken knallen lassen: Dann stünde Lemwerder als Aufsteiger und Meister fest. Aber Stamer warnt: „Wir dürfen nicht zu lässig spielen. Noch haben wir nichts erreicht“, sagt er. Doch seine Spieler seien heiß: „Wir wollen die Meisterschaft unter Dach und Fach bringen.“ Zwar habe er ein paar Ausfälle zu verzeichnen, „aber die können wir kompensieren“, sagt Stamer.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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