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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Pferde: Vorm Start geblähte Nüstern und beruhigende Worte

28.08.2017

Stollhamm „Wir haben so ein Glück mit dem Wetter“, freut sich Ilse Bischoff, Pressewartin des Butjadinger Reitervereins Stollhamm, und lässt ihren Blick über das Turniergelände schweifen. Die Stimmung auf dem Platz ist bestens. „Der Boden ist zum Glück durch die letzte Tage ein wenig abgetrocknet, sonst hätten wir das Turnier absagen müssen.“

Auf dem Parkplatz neben dem Turniergelände steht wie Perlen an der Schnur aufgereiht ein Pferdeanhänger neben dem anderen. Die Teilnehmer des Turniers – 560 Nennungen lagen am Sonnabend vor – sind aus der Wesermarsch und darüber hinaus dem gesamten nordwestdeutschen Raum angereist. „Für die Reiterinnen und Reiter ist das hier ein wichtiges Turnier“, so Ilse Bischoff.

Während hier Reiterinnen und Reiter damit beschäftigt sind, ihre Vierbeiner für den bevorstehenden Ritt noch einmal fein säuberlich zu striegeln, reden dort andere beruhigend auf ihre Tiere ein. Den Pferden ist die Aufregung anzumerken: Die Nüstern sind gebläht, und die Ohren bewegen sich im Sekundentakt hin und her. Andere Pferde bleiben dagegen cool, lassen sich auch von vorbeifahrenden Autos, Spaziergängern oder Hunden nicht irritieren.

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Überall auf dem Turniergelände herrscht geschäftiges Treiben. Auf dem Abreitplatz drehen die Reiter mit ihren Pferden und Ponys noch einige Runden, bevor es zum Dressur- oder Springreiten geht. Dann steigt die Anspannung vor allem bei den jüngeren Reitern doch erheblich an.

Auf dem Platz, auf dem die Springwettbewerbe stattfinden, leiden die Zuschauer mit, wenn ein Pferd patzt, eine Stange fällt und der Reiter Strafpunkte kassiert. Moderator Detlef Ukena kommentiert’s mit Humor. „Wenn das nicht passiert wäre, hättest du gewinnen können, aber das sage ich hier natürlich nicht“, meint er zu einer jungen Reiterin, die eines der Hindernisse falsch angegangen ist. Halb so wild, mit einer respektablen Zeit und nur einem Strafpunkt kommen Reiterin und Pony letztlich doch noch gut im Ziel an.

In der Halle werden unterdessen die Dressurwettbewerbe unter den strengen Augen der Wertungsrichter ausgetragen. Hier ist jeder darauf bedacht, sich ruhig zu verhalten, um Reiter und Pferd nicht zu stören. Die Ergebnisse des zweitägigen Stollhammer Reitturniers wird die NWZ in ihrem Lokalsport-Teil noch veröffentlichen.

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