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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

SV Brake erwartet „heißer Tanz“

10.09.2008

WESERMARSCH Fußball, Bezirkspokal, Achtelfinale: TV Jahn DelmenhorstSV Brake (Mittwoch, 19 Uhr, Sportplatz Brendelweg; Schiedsrichter: Hendrik Huscher). Ein enger Platz, nicht so optimale Flutlichtbedingungen und ein ehrgeiziger Gastgeber – dem Bezirkspokal-Titelverteidiger SV Brake könnte in Delmenhorst ein heißer Tanz drohen. Immerhin haben die Gastgeber in der Kreisliga alle fünf Spiele gewonnen, peilen die Bezirksliga an und haben im Pokal bereits die Bezirksligisten VfL Stenum und TuS Heidkrug ausschalten können.

„Wir müssen die Ruhe bewahren und uns auf den Kampf einstellen“, verlangt Gerold Steindor, Trainer des SV Brake, eine souveräne Vorstellung. Bis auf Stefan Diekmann, der studienbedingt ausfällt, kann Steindor die Anfangsformation bringen wie zuletzt beim 2:2 gegen den BV Cloppenburg II. Patrick Oltmanns ist weiterhin verletzt und Matthias Michelsen muss arbeiten. Ob Neuzugang John Thöle spielberechtigt ist, bleibt noch offen.

Kreispokal um den NWZ-Wesermarsch-Cup, Viertelfinale: FC United BrakeSG Großenmeer/Bardenfleth (Mittwoch, 18.15 Uhr, BBZ-Sportanlage; Hartmut Baake, SV Brake ). Der neu gegründete FC United Brake bestimmt in der 4. Kreisklasse das Geschehen und liegt nach vier Spielen ohne Minuspunkt auf Platz eins. Ob es jedoch gegen die SG Großenmeer/Bardenfleth, die in der 1. Kreisklasse auf Platz fünf rangiert, zu einer Überraschung reichen wird, bleibt abzuwarten. Auf jeden Fall ist es für United die erste große Herausforderung.

ESV NordenhamSpVgg Berne (Mittwoch, 19 Uhr; Hermann Renken, SV Brake). Da die Gäste am vergangenen Wochenende spielfrei waren, probten sie den Kreispokal-Ernstfall“ mit einem Testspiel bei der SG Neustadt/Oldenbrok. Berne gewann mit 6:0 (2:0) durch Tore von Michael Kranz (2), Nils Schneider, Alex Gerhardt, Florian Röhrl und Marcel Bethke. Aber Trainer Uwe Neese, der das Abschlusstraining abwarten will und einige personelle Veränderungen ankündigte, war nur teilweise mit dem Test zufrieden. „20 Minuten gut zu spielen reicht nicht“, meinte Neese der seinen Kader reduzieren wird. Der ESV Nordenham startete gut in der 1. Kreisklasse und konnte zuletzt mit 4:2 gegen Angstgegner SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor einen Sieg verbuchen. Die junge Mannschaft des ESV wird sicher sehr ehrgeizig in dieses Duell gehen.

SC Ovelgönne – SG Schwei/Seefeld/Rönnelmoor (Mittwoch, 19 Uhr; Nils Möhlmann, TSV Abbehausen). Im Duell zweier Teams aus der 1. Kreisklasse dürfte die Tagesform entschieden. Die Gäste konnten zwar den AT Rodenkirchen im Achtelfinale ausschalten, enttäuschten zuletzt aber mit einem 2:4 im Punktspiel beim ESV Nordenham. „Da Ovelgönne als Kreisliga-Absteiger wohl oben mitspielen wird, ist es eine Standortbestimmung für uns, ob wir oben mitmischen können“, so SG-Trainer Hartwig Michelsen, der auf Stefan Börris, Stefan Speckels (beide verletz) sowie Dennis Tillmann und den reaktivierten Fredo Templin (beide arbeiten) verzichten muss.

Beim Gastgeber fallen Christian Feldmeyer, der am Meniskus operiert wird und Julian Klostermann auf jeden Fall aus. Eventuell ist Michel Czerny wieder dabei. „Die Mannschaft muss sich für die enttäuschende Vorstellung im Punktspiel gegen den SV Brake III rehabilitieren“, verlangt Trainer Ralf Decker.

SV Phiesewarden – TSV Abbehausen (Mittwoch, 19 Uhr; Alexander Knupp, AT Rodenkirchen). Der Pokalverteidiger, der den fünften Erfolg in Serie anpeilt, ist ohne Zweifel Favorit. „Wir müssen abwarten, wie das Team die 1:5-Niederlage in Jever verdaut hat und muss diese Aufgabe sehr ernst nehmen“, erwartet Trainer Harald Renken eine schwierige Aufgabe, wobei ihm Michael von Oppen, Thomas Lüdemann sowie Mirza Vejzovic fehlen werden.

Beim SV Phiesewarden, der zuletzt mit 1:2 gegen den SV Brake II seine erste Saisonniederlage kassierte, hat Spielertrainer Erkan Özcan größere Sorgen. Arbeitsbedingt fallen ihm Yavuz Eltemiz, Hatayti Yilderim, Nebi Cinko, Ahmet Yagiz und Ogür Dilbaz aus. „Ich werden drei Spieler aus der Zweiten einsetzen und hoffe, dass wir uns gut verkaufen“, so Özcan.

Jürgen Schultjan Lokalsport / Redaktion Münsterland
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