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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Volleyball: SV Nordenham gewinnt Kellerduell

02.12.2015

Wesermarsch Die Zeit des Wartens ist vorbei. Die Bezirksliga-Volleyballerinnen des SV Nordenham haben am Wochenende ihren ersten Saisonsieg gefeiert. Sie gewannen das Auswärtsspiel beim Schlusslicht TSV Grolland mit 3:2. Mit nunmehr drei Punkten belegt der SVN weiter einen Abstiegsrang.

Auch die Elsfletherinnen musste alles geben, um die Punkte einzufahren. Der ETB setzte sich mit 3:2 beim VfL Oythe IV durch. Elsfleth rangiert mit acht Zählern auf dem Abstiegsrelegationsplatz.

VfL Oythe IV - Elsflether TB 2:3 (16:25, 21:25, 25:20, 25:19, 10:15). Elsfleth begann selbstbewusst und gewann die ersten beiden Sätze relativ problemlos. Doch im dritten Satz wackelte die Annahme. Oythe verkürzte nach Sätzen. Auch im vierten Abschnitt fehlte dem ETB die Sicherheit in der Annahme. Die präzisen Aufschläge Michaela Hankes alleine reichte nicht, um das Spiel frühzeitig zu entscheiden. Doch im fünften Durchgang besannen sich die Gäste. Sie spielten konzentriert, warfen sich nach jedem Ball und sicherten sich den Sieg.

Trainer Ingo Fuchs war mit seinen Schützlingen zufrieden, äußerte aber auch leise Kritik: „Wir haben zwar verdient gewonnen. Aber wenn man mit 2:0 nach Sätzen führt, kann man den Sack zumachen und das Spiel mit 3:0 gewinnen.“

ETB: Brigitte Fuchs, Rieke Lucka, Stefanie Wüllner, Diana Krampert, Renate Kornmann, Doro Ackermann, Michaela Hanke, Steffi Dohrmann, Britta Schneider, Janika Hilmer.

TSV Grolland - SV Nordenham 2:3 (25:16, 25:22, 22:25, 19:25, 7:15). Die jungen Nordenhamerinnen hatte zu Beginn des Spiels Blei in den Beinen. „Man merkt einfach, dass das Team total verunsichert ist“, sagte Coach Stefan Plewka, der vor der Partie zum Improvisieren gezwungen war. Lyndzey Mowatt lief als Diagonalspielerin auf. Maja Kramer rückte von der Außenposition in die Mitte. „Das ständige Umbauen der Aufstellung trägt natürlich nicht zur Sicherheit bei“, sagte Plewka.

Grolland spürte, dass ein Sieg möglich ist, tankte früh Selbstvertrauen und lag bald mit 2:0 Sätzen in Führung. Doch der SVN fand nach und nach zu seinem Spiel. Mit der Hoffnung kam auch die Sicherheit zurück. Nordenham startete eine Aufholjagd und erzwang den Tiebreak. In diesem hatte der SVN dann alles im Griff. „Wir haben den Satz clever und konzentriert Punkt für Punkt runtergespielt“, lobte Plewka.

SV Nordenham: Rebecca Willuhn, Lyndzey Mowatt, Maja Kramer, Rauschan Kloz, Kira Harzmann, Alexandra Freese.

Wolfgang Grave Lokalsport / Redaktion Nordenham
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