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NWZonline.de Region Wesermarsch Lokalsport

Brakerinnen gewinnen zwei Derbys zum Auftakt

11.09.2019

Syke /Wesermarsch Am ersten Spieltag der Korbball Niedersachsenliga hat die erste Mannschaft des SV Brake am Sonntag beide Spiele in der Olympiahalle in Syke gegen ihre Konkurrenten aus der Wesermarsch gewonnen. Die zweite Mannschaft des SV Brake und der Ovelgönner TV verloren jeweils ihre beiden Spiele. Der SV Brake II hatte schon am Mittwoch im Achtelfinale des Nordpokals beim Bundesligisten TSG Seckenhausen-Fahrenhorst mit 12:18 verloren, aber eine gute Leistung gezeigt.

Niedersachsenliga

SV Brake I - SV Brake II 19:9. Die Braker Erste wurde in der ersten Halbzeit ihrer Favoritenrolle nicht gerecht. Zu viele Würfe gingen neben den Korb. Die Zweite hielt gut dagegen – und mit. Zur Halbzeit stand es 6:5 für die Erste. In der zweiten Halbzeit spielte der Favorit seine Stärken aus. Er gewann am Ende souverän.

SVB: Carla Griesemann (6), Kea Munderloh (4), Nantje Bache (3), Emma Griesemann (1), Nicole Sagcob (3), Jokea Allmers (2), Jule Sophie Müller

SVB II: Lilly Recknagel, Cristin Thimm, Jarste Fasting (2), Maray Fehner (1), Lena Hagen, Rieke Hagen (1), Lea Lüers (1), Jette Stührenberg (4).

SV Brake II - TuS Sudweyhe II 8:17. Die jungen Brakerinnen hielten gegen die erfahrenen Spielerinnen aus Sudweyhe in der ersten Halbzeit noch mit. Sie gestalteten das Spiel offen und gingen nur mit einem 5:7-Rückstand in die Pause. Aber im zweiten Durchgang dominierte Sudweyhe. Brake verlor klar.

SVB II: Lilly Recknagel, Cristin Thimm, Jarste Fasting (1), Maray Fehner (3), Lena Hagen, Rieke Hagen (1), Lea Lüers, Jette Stührenberg (3)

Ovelgönner TV - SV Brake 8:10. Die beiden Teams sind schon im Pokal aufeinandergetroffen. Dort siegten die Kreisstädterinnen souverän. Diesmal spielten die Ovelgönnerinnen mit einer besseren Besetzung – und hielten mit. Die Brakerinnen trafen zwar ihre Distanzwürfe, aber die Ovelgönnerinnen schlugen immer wieder zurück.

Die Entscheidung fiel erst in der Schlussphase. Die Brakerinnen machten mit zwei flotten Tempoangriffen den Derbysieg perfekt. Indes: Ihr Team hätte auch in diesem Spiel nicht an die starken Leistungen aus dem Pokal anknüpfen, sagte Brakes Trainerin Verena Bache-Wittmar. Die Mannschaft müsse noch einiges mehr abrufen, um das Saisonziel zu erreichen.

OTV: Ann-Kathrin Bischoff, Amelie Blohm, Tessa Wefer (3), Vanessa Höpken (1), Kea Decker (1), Christine Addicks (2), Jane Beckhusen (1), Melanie Anetsberger

SVB: Carla Griesemann (1), Kea Munderloh (1), Nantje Bache (1), Emma Griesemann (1), Nicole Sagcob (4), Jokea Allmers (1), Kristina Penning (1).

SV Heiligenfelde - Ovelgönner TV 8:5. Die Partie sei ein offener Schlagabtausch gewesen, sagte Ovelgönnes Trainerin Tanja Buse. Die Führung wechselte stetig. Die Ovelgönnerinnen verzweifelten allerdings an der gegnerischen Korbfrau. In der Kreisabwehr offenbarten die Ovelgönnerinnen zudem einige Lücken. Am Ende verloren sie das Spiel unglücklich.

OTV: Ann-Kathrin Bischoff, Amelie Blohm (2), Tessa Wefer (2), Vanessa Höpken, Kea Decker, Christine Addicks (1), Jane Beckhusen , Melanie Anetsberger.

Nordpokal

TSG Seckenhausen-Fahrenhorst - SV Brake II 18:12. Die Brakerinnen starteten stark und gingen in Führung. Die TSG war sichtlich überrascht und nahm eine Auszeit. Danach konnte sich kein Team absetzen. Während die Brakerinnen ihr Spiel langsam aufbauten und versuchten, Lücken in die Abwehr der Seckenhausenerinnen zu reißen, spielte die Heimmannschaft schnell nach vorne und suchte den frühen Abschluss. Die TSG führte zur Pause mit 8:6. Die Brakerinnen hatten gut mitgehalten.

Auch in der zweiten Halbzeit konnte sich zunächst kein Team absetzen. Zehn Minuten vor Schluss stand es 12:12. Danach war bei der TSG fast jeder Wurf ein Treffer. Es zahlte sich letztlich aus, dass die Seckenhausenerinnen einen größeren Kader zur Verfügung hatten. Die Brakerinnen fanden kaum noch Lücken. Sie versuchten es mit Distanzwürfen. Aber es reichte nicht. Trotzdem hatten sie eine gute Leistung gezeigt. Die Braker Trainerinnen Nantje Bache und Verena Bache-Wittmar waren sich einig. „Das haben die Mädels sehr gut gemacht!“

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